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Neun Monate... um Papa zu werden!

 

Vater werden ist ganz schön kompliziert... - Neun Monate... um Papa zu werden!
Vater werden ist ganz schön kompliziert...
Wenn man schwanger ist, wird die Präsenz des Kindes nach und nach eine Realität. Nicht nur psychisch (man „wird“ Mutter, lebt sich allmählich in die neue Rolle ein, stellt sich das Kind vor, schmiedet Pläne, denkt an die zukünftige Mutter-Kind-Beziehung...), sondern auch und vor allem physisch. Eine Mutter spürt wie sich ihr Baby bewegt. Sie hat neun Monate Zeit um vom Frauen- zum Mutterstatus überzugehen. Diese Entwicklung macht sich auch körperlich spürbar, wenn auch nicht immer auf die angenehmste Weise: Übelkeit, Müdigkeit, andere gesundheitliche Probleme...

Für die Männer stellt sich die Sache anders und, paradoxerweise, viel komplexer dar:
Der Vater bleibt von dieser Entwicklung ausgeschlossen, egal wie sehr er sich in seiner neuen Rolle engagieren und für Mutter und Baby „da sein“ möchte. Er muss seine Fantasie anstrengen, mit seiner Partnerin kommunizieren und ihr Fragen stellen damit diese noch unsichtbare und für ihn nicht greifbare, scheinbar irreelle „Hoffnung“ auch für ihn eine Realität wird.

Werdende Mütter müssen darauf achten, den werdenden Vater nicht auszuschließen
Werdende Mütter müssen darauf achten, den werdenden Vater nicht auszuschließen
Unser Tipp

Es ist sehr wichtig, dass die Mutter die Situation des werdenden Vaters im Kopf behält. Das ist natürlich nicht immer einfach, denn vor allem beim ersten Kind ist auch die zukünftige Mama von den neuen psychischen und körperlichen Entwicklungen nicht selten überwältigt und damit ganz mit sich selbst und dem in ihr entstehenden neuen Leben beschäftigt. Doch gerade deshalb muss sie darauf achten den werdenden Papa nicht von dieser neuen Erfahrung auszuschließen indem sie mit ihm über das Baby spricht und ihn vor allem darum bittet bei den verschiedenen Untersuchungen wie z.B. Ultraschall anwesend zu sein. "Der Vater muss lernen sich mit der Realität des Kindes auseinanderzusetzen, er muss von Anfang an in die Beziehung mit dem Baby eingeschlossen werden", erklärt Daniel Bailly, Kinderpsychiater und Arzt im Krankenhaus St. Marguerite in Marseille.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 17/09/2010
Die Lesernote:5/5 
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