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Die Anwesenheit des Vaters bei der Geburt muss freiwillig sein! - Seinen Platz finden
Die Anwesenheit des Vaters bei der Geburt muss freiwillig sein!
Wie man sieht ist die Frage der Anwesenheit des Vaters bei der Entbindung nicht so einfach wie es zunächst scheint. Ja, die Anwesenheit des Vaters bei der Geburt ist wünschenswert. Für den Vater selbst, für seine Partnerin (geteilte Erfahrung, Unterstützung) und für das Kind. Und trotzdem gilt: Nein, man darf ihn nicht dazu zwingen!

Dem Vater Schuldgefühle einreden, weil er sich weigert, bei der Entbindung dabei zu sien oder ihn gar dazu zu zwingen, würde nicht nur zu nichts führen, sondern zusätzlich noch eine innere Blockade bei auslösen. Er würde Ihnen Ihre Unnachgiebigkeit übel nehmen und sich unwohl fühlen. Eine schlechte Ausgangsposition für das neue Familienleben! Man muss die Freiheit jedes Einzelnen respektieren, statt unter gesellschaftlichem Zwang nach dem Motto „das macht man“ oder „das macht man nicht“ zu argumentieren.

Die Anwesenheit des Vaters bei der Geburt muss aus einer freiwilligen, überlegten, akzeptierten und gewünschten Entscheidung resultieren. Sie muss im Rahmen des Reifungsprozesses, der inneren Entwicklung und des Hineinwachsens in die neue Vaterrolle geschehen. Es geht einzig und allein darum diesen magischen Moment
der Geburt zu zweit zu erleben, das gemeinsame Kind auch gemeinsam zur Welt zu bringen.

Dem Vater Schuldgefühle einzureden, weil er bei der Geburt nicht dabei sein will, bringt gar nichts
Dem Vater Schuldgefühle einzureden, weil er bei der Geburt nicht dabei sein will, bringt gar nichts
Ihr Partner weigert sich trotz allem bei der Entbindung dabei zu sein?
Machen Sie sich keine Sorgen! Das Vatergefühl wird mit der Zeit entstehen. Um ihm dabei zu helfen sich in seine neue Rolle als Papa hineinzufinden müssen Sie ihm in Ihrem Elternalltag einen festen Platz einräumen und ihm die Möglichkeit geben sich um Ihr gemeinsames Kind zu kümmern. Versuchen Sie auf keinen Fall "Ihren uneinnehmbaren" Platz zu verteidigen, unter dem Vorwand er stelle sich ungeschickt an oder wisse nicht "wie es geht". Schließlich muss jeder erst einmal lernen mit einem kleinen Kind richtig umzugehen.

Lassen Sie ihn seine eigene Auffassung von der Vaterrolle haben. Sie wird sicher
gut sein, auch wenn Sie nicht unbedingt 100-prozentig Ihren Kriterien entspricht:
Ihr Baby wird es genießen von seinem Papa geliebkost, gefüttert oder gewickelt zu werden. Liebe und Zärtlichkeit sind das Wichtigste in einer gesunden Eltern-Kind-Beziehung!


Lesen Sie außerdem auf goFeminin.de:
Test: Welcher Vatertyp ist Ihr Partner?
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> Geburt: So ist Ihr Partner eine Hilfe




  
 

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 17/09/2010
Die Lesernote:4.6/5 
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