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Wie nehme ich meinem Kind die Angst vorm Zeugnis?

Angst vor dem Zeugnis, wer kennt das nicht. Wie Sie Ihrem Kind die Bedenken nehmen können, lesen Sie hier - Wie nehme ich meinem Kind die Angst vorm Zeugnis?
Angst vor dem Zeugnis, wer kennt das nicht. Wie Sie Ihrem Kind die Bedenken nehmen können, lesen Sie hier
Gibt es in der Schule Zeugnisse, ist das für viele Kinder purer Horror. Die Angst davor, nicht den eigenen Erwartungen oder den der Eltern zu genügen, die Noten schwarz auf weiß, die das "Versagen“ gnadenlos dokumentieren – oder die den "Streber-Status“ erneut zementieren. Das Herzklopfen, wenn der Klassenlehrer den Bogen überreicht, kennen Sie vielleicht noch aus Ihrer eigenen Schulzeit. Wie Sie Ihr eigenes Kind möglichst entspannt ans Zeugnis heranführen, lesen Sie hier

Keinen Druck aufbauen
Ihr Kind wird mit Sicherheit wissen, wenn es nicht der große Überflieger ist – und Sie auch. Schließlich gibt es bereits das ganze Schuljahr über Noten, die den aktuellen Leistungsstand dokumentieren. Wenn Sie erst wenige Wochen vor dem Zeugnis anfangen, Ihr Kind gezielt zu fördern, nützt das in aller Regel nicht mehr viel. Größere Lücken können in kurzer Zeit nicht aufgeholt werden – oder nur unter extremer Anspannung, die den Druck auf Ihr Kind erhöht.
Versuchen Sie auch allgemein, nicht so viel vom Zeugnis zu sprechen, sondern die Einzelleistungen Ihres Kindes stärker zu beachten.

Ihrem Kind zur Seite stehen
Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es nicht alleine mit der Situation da steht. Wenn Sie sich ansonsten nur wenig kümmern (z. B. Hausaufgaben) und Ihr Kind alleine mit der Zeugnis-Situation zurecht kommen soll, führt das häufig zu Überforderung. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es als Person geliebt und geschätzt wird und nicht Noten im Mittelpunkt stehen. Ihr Kind sollte wissen, das es mit allem zu Ihnen kommen kann und keine Angst davor haben muss, Ihnen Dinge zu erzählen (z. B. schlechte Zensuren).

Gezielt fördern
Schwächen oder Lücken in bestimmten Fächern sollten Sie rechtzeitig erkennen und Ihrem Kind Förderung zukommen lassen. Es hat keinen Sinn, erst kurz vor knapp in die Gänge zu kommen und dann zu viel von Ihrem Kind zu erwarten.

Nicht überfordern
Keinesfalls die Nachhilfe von vornherein einplanen. Wenn Ihr Kind eine bestimmte Schulform nur besuchen kann, weil Sie von vornherein intensiv Nachhilfe bezahlen, wird das über kurz oder lang zu massiver Überforderung und Frust auf beiden Seiten führen. Die Angst, kein adäquates Zeugnis abliefern zu können, wird dadurch umso größer!

Loben und Belohnen

Loben Sie Ihr Kind auch für kleine Verbesserungen, selbst wenn Sie sich mehr erhofft haben. Wenn sich Ihr Kind in einem Fach verbessert hat und dies vom Zeugnis „dokumentiert“ wird, sollten Sie das zum Anlass nehmen, einen kleinen Ausflug zu machen oder ähnliches. Verbinden Sie den Zeugnistag mit etwas Positivem – das motiviert!

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 02/02/2010
Die Lesernote:5/5 
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