Alkohol, Exzesse und null Bock auf gar nichtsGeneration 2.0, Trash-Jugend | |||||||||||||
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Die Generation 2.0: Schlimmer geht's nimmer!
Aaah, die schlimme Jugend, diese verzogenen jungen Dinger mit schriller Stimme, fettiger Haut und weichen Muckis, die sich für nichts interessieren, außer vielleicht für Fernsehen, Computer und Kumpels. So war das vielleicht früher… denn das Image der heutigen Jugend ist deutlich trashiger. Koma-Saufen, virtuelles Doppel-Ich, schamlose Zurschaustellung der eigenen Person... Die Generation 2.0 stellt ihre Vorgänger bei weitem in den Schatten.
Die Youngster verabreden sich auf Facebook zu Massentreffen, um sich hemmungslos zu betrinken. In England heißt das Phänomen "Binge drinking" (Rauschtrinken), in Spanien "Botellón" (große Flasche), in Frankreich „Apéro-Géant“ (Riesen-Aperitif), während der schweizer Forscher Pedrazzini scherzhaft vonder „postmodernen Version des Winzerfests“ spricht. Die Saufgelage symbolisieren genau das, was man der Generation 2.0 vorwirft: virtuelles Netzwerk – Masse – Exzess. Zahlreiche Städte haben die Treffen verboten. Medien, Politiker und Beobachter reagieren mit Sorge auf die Gefahr „Jugend“. Aber ist die Jugend wirklich trashiger geworden? Wir fragen eine Frau, die es wissen muss: Joy Sorman, Jahrgang 1973, eine Schriftstellerin, der zufolge „die Jugend“ eine Erfindung ist. Alles nur Alk und Rauch? Wir gehen den Klischees der Generation 2.0 auf den Grund!
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von LC/LLG | |||||||||||||
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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 02/07/2010 | |||||||||||||
Inhaltsverzeichnis
Krasse neue Jugend: Wie trashig ist die Generation 2.0 wirklich?
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