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10 falsche Entscheidungen, die jede Frau zwischen 20 und 30 trifft

von Redaktion Veröffentlicht am 8. Februar 2015
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Die Dinge, die wir im Nachhinein bereuen, haben leider viel zu oft etwas mit Essen, Alkohol oder Männern zu tun...

Die Zeit zwischen 20 und 30 ist großartig! Es sind vielleicht die besten Jahre deines Lebens. Du genießt jeden Tag, feierst viel und hoffst, irgendwann trotzdem herauszufinden, was du im Leben eigentlich erreichen willst. Eigentlich könnte alles so perfekt sein. Wären da nur nicht diese unnötigen Fehler. Diese 10 Entscheidungen bereut jede Frau zwischen 20 und 30 früher oder später:

1. Du denkst, dein Körper steckt alles weg

Mit Mitte 20 kannst du nächtelang feiern, im Morgengrauen nach Hause kommen und fühlst dich am nächsten Tag trotzdem einigermaßen fit. Dein Körper steckt NOCH alles recht gut weg, doch warte mal ab, bis eine dicke fette 30 auf deinem Geburtstagskuchen prangt! Dann holen dich all deine alten Sünden ein! Einmal am Wochenende tanzen und trinken ist dann das absolute Maximum. Und den Kater wird man auch tagelang nicht mehr los...

2. Du datest Kerle, von denen du weißt, dass sie schlecht für dich sind

Machos, die dir vorschreiben, wie du dich zu kleiden und zu verhalten hast, Egoisten, die sich nichts aus deinen Gefühlen machen und Playboys, die nicht genug Frauen gleichzeitig haben können - all diese Männer brauchst du nicht! Egal, wie gut sie aussehen oder wie sehr dich ihr Bad Boy Image reizt. Lass die Finger von Männern, die schlecht für dich sind!

3. Du isst, was du willst!

Mit Anfang 20 kannst du noch essen, was du willst. Abends zum Fernsehen eine Tüte Chips? Während der Arbeit eine Tafel Schokolade? Kein Problem! Aber Vorsicht! Dein Körper wird unnötige Kalorien nicht ewig so problemlos verbrennen. Und wenn du dir das ungesunde Essen und Snacken zwischendurch erst einmal angewöhnt hast, wird es schwer, wieder damit aufzuhören. Wirklich!

4. Du gibst dich mit deinem Job zufrieden

Studium fertig und nun? Den ersten Job, den du nach der Uni annimmst, wirst du sicher nicht ewig machen. Sollst du auch gar nicht! Nutze deine Zeit und probiere die unterschiedlichsten Tätigkeiten aus. Was macht dir besonders Spaß und was kannst du dir überhaupt nicht vorstellen? Gib dich nicht mit etwas zufrieden, das zwar deine Miete finanziert, dich sonst aber nicht weiterbringt.

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5. Du denkst nicht über dich selbst nach

Zwischen 20 und 30 ist der perfekte Zeitpunkt, sich selbst zu finden. Du bist nur für dich selbst verantwortlich, hast keine Kinder, keinen Ehemann, kein Haus und keine Schulden. Die perfekte Ausgangssituation, um dir einmal Gedanken darüber zu machen, was du eigentlich im Leben erreichen willst und wie du an dir selbst arbeiten kannst. Willst du geduldiger und zuversichtlicher sein? Willst du einen Job, der dich fordert oder nur genügend Geld auf der Bank? Hör in dich hinein, dann wirst du sicher die richtigen Entscheidungen treffen.

6. Du willst, dass jeder dich mag

Was soll schon passieren, wenn dich irgendjemand nicht mag? Gar nichts! Zwischen 20 und 30 ist deshalb der ideale Zeitraum, um seinen Freundeskreis einmal regelrecht "auszumisten". Wer ist wirklich mein Freund und wer tut mir nicht gut? Diese Entscheidung zu fällen, ist nicht leicht, aber dringend notwendig! Denn nur so kann man sich auf die wirklich wichtigen Menschen in seinem Leben konzentrieren!

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7. Du glaubst Drama gehört zum Leben

Mit Anfang, Mitte 20 befindet sich wahrscheinlich so gut wie jede Frau in ihrer Sturm- und Drang-Phase. Wilde Partys, wechselnde Kerle, neue Freunde. Mit anderen Worten: Jede Menge Stresspotenzial, jede Menge Drama! Aber: Das muss nicht sein! Wenn du dich mit deiner besten Freundin gestritten hast, dann sicher nur, weil ihr gestern Abend beide ein Glas Wein zu viel hattet. Such den Kontakt zu ihr, ruf sie an und kläre die Situation. Das Leben ist wirklich so viel einfacher ohne Drama!

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8. Du verlierst den Kontakt zu Menschen, die dir wichtig sind

In der Schule oder während des Studiums ist es nicht schwer seine Freundschaften zu pflegen - schließlich sieht man sich ja sowieso jeden Tag. Danach ist das schon etwas anderes: Man zieht in unterschiedliche Städte, findet neue Freunde und hat im stressigen Berufsalltag kaum noch Zeit, sich regelmäßig bei dem anderen zu melden. Umso wichtiger ist es, dass du dich trotzdem darum bemühst, deine Freunde regelmäßig anzurufen, sie zu besuchen und an ihrem Leben teilzuhaben. Sonst wirst du es irgendwann bereuen...

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9. Du stellst Männer über deine Freunde

Zugegeben, es ist ein wunderschönes Gefühl, endlich seinen Traumprinzen kennenzulernen, mit dem man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Doch auch der tollste Mann rechtfertigt es nicht, dass du für ihn auf Mädelsabende verzichtest oder gar den Geburtstag deiner besten Freundin vergisst. Denn: Wer ist für dich da, wenn die Beziehung doch nicht hält? Genau, deine Freunde! Auf sie kannst du dich immer verlassen, ihnen kannst du blind vertrauen. Also egal, wie verliebt du bist: Gib ihm nie einen höheren Stellenwert als deinen Mädels!

10. Du entscheidest dich für einen Lebensweg

Ziehst du mit deinem Freund zusammen? Oder ziehst du vielleicht sogar extra in eine andere Stadt, um mit ihm zusammen sein zu können? Bei diesen Entscheidungen gibt es kein richtig oder falsch. Es gibt heutzutage nicht mehr nur den einen erstrebenswerten, weil "richtigen" Lebensweg. Wichtig ist, dass du auf dein Herz hörst und das tust, was DICH glücklich macht. Nicht deinen Freund, nicht deine Eltern, nicht deine Freunde. DU musst glücklich mit deiner Entscheidung sein.

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