|
Laufen ist ein Energiefresser. Kleine Ernährungssünden werden ausgebügelt und damit einer Gewichtszunahme und Übergewicht vorgebeugt.
Wer größere Gewichtsprobleme hat (Body-Mass-Index über 25), der sollte seine Ernährung umstellen und zunächst eine gelenkschonendere Ausdauersportart (Schwimmen, Radfahren, Walking, Nordic Walking) wählen, bevor er aufs Laufen umsteigt.
Die Beinmuskelpumpe arbeitet beim Laufen kräftig mit und unterstützt den Bluttransport zum Herzen. Dadurch beugt Laufen einem Blutstau in den Beinen und damit Venenerkrankungen vor.
Laufen ist die Nummer Eins, wenn es um die Verbesserung der Ausdauer geht, weil schnell eine hohe Trainingsintensität erreicht wird. Um sich nicht zu überanstrengen, sind regelmäßige Pulsmessungen während jeder Trainingseinheit sinnvoll. So können Sie steuern, dass die Belastung nicht über 80 Prozent des Maximalpulses ansteigt und auf einem gesunden Niveau bleibt: Herz und Kreislauf werden angeregt, aber nicht belastet. Der Blutdruck steigt während des Trainings an, langfristig sinkt er aber auf ein niedrigeres Niveau. Das Herzvolumen und die Schlagkraft des Herzens nehmen zu, das Herz und der Körper werden besser durchblutet und versorgt. All das beugt Herz- und Kreislauf-Erkrankungen vor.
Laufen regt den Stoffwechsel kräftig an: Bei regelmäßigem Training sinken Blutzucker- sowie Blutfettwerte. Dadurch sinkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit) und Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu erkranken. Für die Fettverbrennung ist ein Puls zwischen 60 und 70 Prozent der maximalen Pulsfrequenz Voraussetzung. Allerdings dauert es eine halbe Stunde, bis der Fettstoffwechsel auf vollen Touren läuft. Mit unserem Trainingsprogramm helfen wir Ihnen, sich an diese magische Grenze heranzutasten.
Mit dreimal pro Woche 30 bis 40 Minuten Training verbessern Sie Ihre Gesundheit laufend!
|