Krankheiten vorbeugen mit Radfahren

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Krankheiten vorbeugen mit Radfahren


Wer Geschwindigkeit liebt, liebt Radfahren. Der Tritt in die Pedale bringt Sie schnell ans Ziel: Schon nach vier Wochen ist es mit unserem Trainingsplan möglich, 30 Minuten am Stück zu radeln – in einem Tempo, das Spaß und Gesundheit bringt.

 - Krankheiten vorbeugen mit Radfahren

Lassen Sie Ihren Drahtesel und Ihre Kniegelenke nicht einrosten! Bewegung tut beiden gut. Die Pedale geben den Bewegungsablauf für die Beine vor. Auf und ab, kein hin und her. Die Knie haben wenig Möglichkeiten auszuscheren und falsch oder zu stark belastet zu werden. Radfahren schont somit die Knie vor Knorpelabrieb (Kniearthrose) und schmiert gleichzeitig die Gelenke.

Wenn sich bereits einige Kilo mehr auf die Hüften geschlichen haben, nimmt Ihnen der Drahtesel einen Teil der Last ab. Deshalb ist Radfahren bei Übergewicht (Body-Mass-Index über 25) besonders empfehlenswert. Das gelenkschonende Training verbrennt Kalorien und Fett – dadurch kommt und bleibt der Körper in Form. Radfahren wirkt sich dabei positiv auf die Cholesterinwerte aus – ein Risikofaktor weniger, der für Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) verantwortlich ist!

Radfahren bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Der Blutdruck steigt während des Trainings an, langfristig sinkt er aber auf ein niedrigeres Niveau. Das schont das Herz, weil es gegen weniger Widerstand anpumpen muss. Durch das Training wird der Herzmuskel trainiert und besser durchblutet. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Beim Tritt auf die Pedale ziehen sich die Beinmuskeln zusammen. Dabei werden die Venen zusammengedrückt und das Blut zum Herzen hin gepumpt. Die aktive Unterstützung der Venen beugt einem Blutstau in den Beinen vor. Damit sinkt das Risiko von Venenerkrankungen. Allerdings ist eine aufrechte Sitzposition wichtig, damit die Blutzirkulation richtig funktioniert!

Radfahren kostet Energie. Das senkt auf natürliche Weise den Blutzuckerspiegel, hält gleichzeitig das Körpergewicht in Grenzen und beugt damit Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit) vor.


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Veröffentlicht von der Gesundheits-Redaktion
am 01/12/2008 07:12:00
Die Lesernote: 5/5
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