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Kommen Sie zur Ruhe!Autogenes Training | |||||||||
Fühlen Sie sich manchmal müde und gestresst? Dann entspannen Sie sich doch ein paar Minuten mit autogenem Training. Beruhigen Sie Ihren Puls, Ihren Herzschlag, Ihren Geist und Ihre Psyche in nur wenigen Minuten. Und lassen sie sich nicht abschrecken von dem Wort „Training“: Diese Entspannungstechnik ist nicht mit harter Arbeit und Schweiß verbunden. Autogenes Training erfordert zwar etwas Übung und ein klein wenig Geduld – aber der Erfolg lohnt sich: Langfristig gewinnen Sie mit autogenem Training an Ruhe und Gelassenheit, fühlen sich geistig frischer und spüren mehr Kraft für Ihre alltäglichen Aufgaben.
Autogenes Training – was ist das überhaupt? Autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, die der Nervenarzt Johannes Heinrich Schultz im Jahre 1927 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte. Schultz beschäftigte sich damals viel mit Methoden, die beruhigend auf Körper und Geist wirken – zum Beispiel mit Hypnose und Meditation. Aus diesen Techniken heraus entwickelte er das autogene Training, und behandelte damit psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenprobleme oder Schlafstörungen. Und wie übt man autogenes Training?
Die Formeln hören sich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig an, einige kommen sich beim Vorsagen auch komisch vor. Lassen Sie sich davon aber nicht abschrecken: Das legt sich in der Regel nach einiger Zeit – spätesten sobald Sie die beruhigende Wirkung der Worte zum ersten Mal spüren. Die Grundübungen des autogenen Trainings Das autogene Training basiert auf sechs Grundübungen. Wir empfehlen Ihnen, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Das heißt: Fangen Sie auf der ersten Stufe an, der Schwereübung. Sobald Sie diese beherrschen, können Sie die nächste Grundübung in Ihren Übungsablauf integrieren. • Schwereübung • Wärmeübung • Herzübung • Atemübung • Bauchübung • Stirnkühlübung • Zurücknehmen Bei jeder Grundübung des autogenen Trainings sagen Sie sich in Gedanken bestimmte Formeln wie zum Beispiel „Mein rechter Arm ist schwer“ vor und wiederholen diese. Hilfreich ist es, sich einen bestimmten Rhythmus anzulegen und mit ruhiger Stimme „innerlich“ zu sprechen. Das Ziel dabei: Das, was sie sich selbst vorsagen, sollen Sie auch nach einer gewissen Zeit empfinden. Der rechte Arm fühlt sich also nach ein wenig Übung auch tatsächlich schwer an. Denken Sie daran: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn sich beim ersten Mal nicht die gewünschten Empfindungen wie Schwere, Wärme oder gar Entspannung einstellen, geben Sie nicht auf sondern üben Sie weiter. Ihr Körper und Gehirn hinkt eben Ihren Worten etwas hinterher. de | |||||||||
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Inhaltsverzeichnis
Autogenes Training: Frisch und fit in 5 Minuten
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