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Die Toilette

 

 - Die Toilette
Wie das Badezimmer zählt das WC zu jenen Orten des Hauses, die regelrechte "Reservoirs" sind: In diesen feuchten Bereichen entwickeln sich die Bakterien besonders erfolgreich. Ganz abgesehen vom eigentlichen Zweck, dem das stille Örtchen dient und der es naturgemäß zu einer Quelle zahlreicher Bakterien macht.
 
Bei der Besiedelung der organischen Stoffe in der Toilette setzen die Bakterien übelriechende Gase frei, daher ist es auch so wichtig, ihre Verbreitung so gut wie möglich einzuschränken. Man findet sie in der Toilettenschüssel, aber auch auf der Toilettenbrille, auf dem Boden, auf der Toilettenspülung und auf dem Türgriff.

Die Bakterien verstecken sich ebenfalls in den Kalkablagerungen.
Immer wenn Sie die Spülung betätigen, werden sie bis zu 1,5 Meter hoch in die Luft geschleudert und setzen sich danach auf allen Flächen in der Umgebung der Toilette ab. Wenn sich Ihre Toilette im Badezimmer befindet, können die Bakterien sogar Ihre Zahnbürste erreichen! Auch die Toilettenbürste muss gereinigt und regelmäßig ausgetauscht werden.
 
Bakterien, die man im WC finden kann:
-          E.coli
-          Pseudomonas aeruginosa
-          Staphylococcus aureus
-          Salmonellen
-          Enterobacter
-          Listerien
 
 
Lösungen:
 
> Tipps und Tricks
- Betätigen Sie die Spülung immer mit geschlossenem Klodeckel, um die Projektion der Bakterien in den Raum einzuschränken.
 - Lüften Sie die Toilette, damit sich in diesem Raum keine Feuchtigkeit speichert, und überprüfen Sie das Funktionieren Ihres Ventilationssystems.
 - Reinigen Sie Ihre Toiletten täglich mit einem speziellen Produkt, um die Verbreitung der Bakterien zu begrenzen. Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie das gleiche mit dem Töpfchen tun.  
- Bereiten Sie eine Lösung aus 2 Tassen Wasser, ¼ Tasse Kastilischer Flüssigseife und 1 großen Löffel Eukalyptusöl zu. Sie besitzt die Wirkung eines natürlichen Antibakteriums. Mischen Sie diese Zutaten in einer Sprühflasche. Gut schütteln. Sprühen Sie die Mischung auf und wischen Sie sie nach kurzem Einwirken mit einem feuchten Tuch ab.
- Die Toilettenspülung und die Wasserhähne sollten besonders gründlich geputzt werden, hier sammeln sich die Bakterien gerne an. Durch den direkten Handkontakt sind diese Bereiche für eine Übertragung der Keime geradezu prädestiniert.
- Nach dem Toilettenbesuch immer die Hände waschen, vorzugsweise mit Flüssigseife aus einem Spender, um Bakterienansammlungen auf einem Seifenstück zu vermeiden.
 
 
> Geeignete Produkte und Geräte 
- Verwenden Sie verdünnte Bleiche oder eines der zahlreichen Produkte, die im Handel angeboten werden, darunter lösliche Tabletten für den Wasserkasten und die Toilettenschüssel oder Gele, die in die Toilettenschüssel, unter dem Rand der Schüssel und zwischen den Dichtungen ihre Wirkungen entfalten: Verwendung ein- bis zweimal wöchentlich.    
Aber Achtung: Zu viel des Guten kann zur gegenteiligen Wirkung führen und bestimmte Bakterien resistent machen. Aus diesem Grund ist es wichtig, regelmäßig auch klassische Reinigungsmittel zu verwenden.
- Initial hat eine Kombination aus Toilettenbürste mit Reinigungsmittel auf den Markt gebracht, die eine präzise dosierte Menge einer speziellen Flüssigkeit freisetzt, wenn die Bürste wieder in den Ständer kommt. Auf diese Weise wird sie nach jeder Verwendung desinfiziert.
- Die sogenannten japanischen Toiletten (wie z. B. itoilet i7) sind mit einem Wasserstrahl ausgestattet, der die Bakterien wirksam bekämpft.
 




  
  

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Veröffentlicht von der Fit & Gesund-Redaktion
am 12/06/2009
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