Der Besuch beim Frauenarzt
Krebsvorsorge: Welche Untersuchungen sind sinnvoll?
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Die Krankenkassen übernehmen nicht alle Untersuchungen zur Krebsvorsorge. - krebsvorsorge frau
Die Krankenkassen übernehmen nicht alle Untersuchungen zur Krebsvorsorge.
Neben einigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, deren Kosten von den Krankenkassen übernommen werden, gibt es zusätzliche Untersuchungen zur Krebsvorsorge, die vom Frauenarzt als individuelle Gesundheitsleistungen angeboten werden. In solchen Fällen ist die Entscheidung nicht immer leicht: Soll man die zusätzliche Krebsvorsorge in Anspruch nehmen und die anfallenden Kosten aus eigener Tasche zahlen? Oder hat man nicht mit den Vorsorgeuntersuchungen, die im Leistungspaket der gesetzlichen Krankenkassen enthalten sind, genügend vorgesorgt? Oft sind es Argumente wie „auf Nummer sicher gehen“ oder „der Gesundheit zuliebe“, die Frauen dazu bewegen, zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt in Anspruch zu nehmen - auch wenn sie selbst dafür aufkommen müssen.

Die Notwendigkeit von individuellen Gesundheitsleistungen ist für den Laien nicht immer leicht abzuwägen: Den gesetzlichen Krankenkassen zufolge sind alle notwendigen Untersuchungen zur Krebsvorsorge mit ihrem Leistungskatalog abgedeckt. Laut Bundesärztekammer gehören individuelle Gesundheitsleistungen trotz Kostenübernahme durch den Patienten jedoch zu Leistungen, die aus Sicht des Arztes medizinisch erforderlich oder empfehlenswert sein können. Und je früher Krebs entdeckt und behandelt wird, desto größer sind auch die Chancen, wieder vollkommen gesund zu werden. Da stellt sich die Frage, ob man noch besser gegen Krebs vorsorgen kann, wenn man alle Möglichkeiten der Krebsvorsorge - auch die, die man selbst zahlen muss - ausschöpft.

Welche IGeL zur Krebsvorsoge gibt es beim Frauenarzt und wozu sind Sie da?
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet für jede Frau ab 20 Jahren Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung an, deren kosten die GKV trägt. Abhängig vom Alter der Patientin gehören folgende Untersuchungen dazu:
  • Der Zellabstrich am Muttermund (Pap-Abstrich)
  • Die Tastuntersuchung des Beckens, der Brust und der Achselhöhlen
  • Die Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren
Darüber hinaus gibt es weitere Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen. Es handelt sich zum Beispiel um
  • die Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke zur Früherkennung von Krebs,
  • ein HPV-Test zur Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs oder eine routinemäßige Ultraschalluntersuchung der Brust.
Solche IGeL bieten manche Frauenärzte als zusätzliche Untersuchung an. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Fakten zusammengestellt.




  
  

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Veröffentlicht von Sabrina Frangos
am 16/10/2010
Die Lesernote:5/5 
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