Wo kommen sie her und was können Sie dagegen tun?
Regelschmerzen: Ursachen, Hilfe und Tipps
Überblick in Bildern

Hilfe bei Regelschmerzen

   

Wenn keine zusätzliche Erkrankung neben den Regelschmerzen vorliegt, können einige schnelle Maßnahmen helfen, wieder leistungsfähig und fit für den Alltag zu sein:

  • Entspannung für die Beckenmuskulatur - Hilfe bei Regelschmerzen
    Entspannung für die Beckenmuskulatur
    Bewegungsübungen zur Muskelentspannung und zur Entkrampfung der Beckenregion
  • Sport: Durch Bewegung wird das Becken besser durchblutet und Verkrampfungen können sich lösen
  • Aromaöle aus ätherischen Extrakten von Majoran oder Wacholder bewirken eine Stabilisierung der Stimmungslage und helfen so, die innere Ruhe und Balance wieder zu finden
  • Vitamin E und Vitamin B1
  • krampflösende Tees mit Extrakten aus Mönchspfeffer oder Gänsefingerkraut können auch bei Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Unruhe helfen
  • Magnesium: Ein hoher Gehalt an Magnesium findet sich auch in Nüssen, Weizenkeimen, getrockneten Hülsenfrüchten und ungeschältem Reis
  • Wärme: warme Entspannungsbäder, Wärmflasche auf dem Bauch, Saunagänge
  • Akupressur-Massagen: Mit Daumen und Zeigefinger mehrmals täglich für jeweils ca. fünf Minuten gegen einen Reflexpunkt, der sich eine Handbreit unterhalb des Knies an der Bein-Innenseite befindet, pressen.
Bei starken Regelschmerzen kann eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein
Bei starken Regelschmerzen kann eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein
Das eigene Wohlbefinden hängt auch von gesunder Ernährung ab, denn dadurch kann Krankheiten und Schmerzen vorgebeugt werden. Daher sollte eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung die Regel sein. Der Konsum von Kaffee, schwarzem Tee und Cola ist weitgehend einzuschränken. Wenn sich in der zweiten Zyklushälfte durch größere Wasseransammlungen eine Gewichtszunahme zeigt, wird eine salzarme Ernährung empfohlen.

Bei regelmäßig wiederkehrenden Regelschmerzen gibt es medikamentöse Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern. An erster Stelle stehen dabei hormonelle Verhütungsmittel (z.B. die Antibabypille, hormonelle Spirale) und nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR). Hormonelle Präparate können natürlich nur eingesetzt werden, wenn Sie gleichzeitig auch verhüten wollen.

Neben den Wirkstoffen Naproxen und Acetylsalicylsäure empfiehlt sich vor allem Ibuprofen. Aufgrund ihrer Nebenwirkungen und der Abhängigkeitsgefahr, sollten alle drei nicht öfter als zehnmal im Monat und an nicht mehr als drei aufeinander folgenden Tagen im Monat eingenommen werden.




  
 

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Veröffentlicht von
am 18/01/2010
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