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Scheidenkrebs Verlauf

 

Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt sind unbedingt notwendig. - Scheidenkrebs Verlauf
Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt sind unbedingt notwendig.
Bösartige Tumore wie der Scheidenkrebs können in die Nachbarorgane einwachsen. 
 
Häufig betroffene Organe sind:

  • der Gebärmutterhals (Zervix)
  • die äußeren Geschlechtsorgane (Vulva)
  • die Harnblase
  • der Enddarm (Rektum)
  • Lymphknoten des Beckens (da sich Scheidenkrebs vor allem über die Lymphwege ausbreitet und Tochtergeschwülste/Metastasen bildet)
  • weniger betroffen sind Organe wie Leber, Lunge oder  die Knochen

Wenn sich der Tumor im Becken ausbreitet, kann er dabei andere Organe einengen. Drückt er zum Beispiel die Harnleiter ab, können Schwierigkeiten beim Urinieren kommen. Eine Nierenstauung und sogar schwere Nierenschädigungen können die Folge sein.

Prognose
Die Prognose hängt davon ab, wie stark sich der bösartige Tumor  zu Beginn der Behandlung bereits ausgebreitet hat. Wird Scheidenkrebs früh erkannt, also bevor er in benachbarte Organe eingewachsen ist oder gestreut hat, ist sehr oft eine vollständige Heilung möglich.
Laut Statistiken überleben 60 bis 70 Prozent der Frauen mit Scheidenkrebs in einem frühen Stadium die ersten fünf Jahre nach der Diagnosestellung. Das ist insofern gut, da 90 Prozent der erneut auftretenden Tumore (Rezidive) innerhalb dieser ersten fünf Jahre wiederkehren.

Nachsorge
Nach erfolgreicher Behandlung von Scheidenkrebs sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen erforderlich. Die Untersuchungen finden in den ersten drei Jahren alle drei Monate, vom vierten bis zum sechsten Jahr halbjährlich und danach dann jährlich statt.

Folgenende Untersuchungen sollten stattfinden:

  • eine gründliche Befragung der Patientin nach Beschwerden
  • eine gynäkologische Untersuchung
  • eine Ultraschalluntersuchung der Scheide
Treten verdächtige Symptome auf, empfiehlt es sich selbstverständlich, auch zwischen den festgesetzten Nachsorgeterminen zu einem Arzt zu gehen.

 




  
  

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Veröffentlicht von Sabrina Frangos
am 13/10/2010
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