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Weisheitszähne: Infos & Tipps

Nicht immer müssen Weisheitszähne entfernt werden. - Weisheitszähne: Infos & Tipps
Nicht immer müssen Weisheitszähne entfernt werden.
Zwei, vier oder acht – egal wie viele Weisheitszähne sich im Kiefer verstecken, oft führen sie zu Problemen wie Entzündungen oder Schmerzen. Spätestens jetzt stellt sich die Frage: Müssen die Weisheitszähne raus?

Weisheitszähne wachsen als letztes
Das menschliche Gebiss besteht in der Regel aus 32 Zähnen, 16 oben und 16 unten. Die Weisheitszähne machen davon vier aus. Sie wachsen jedoch nicht zusammen mit den restlichen Zähnen während der Kindheit, sondern sie tauchen erst auf, wenn der Kiefer schon ausgewachsen ist – zwischen 16 und 40 Jahren.

Weisheitszähne müssen nicht auftauchen. Oft wachsen vier, ganz am Ende der Zahnreihe, manchmal sind es jedoch auch nur zwei, manchmal wachsen keine und wenn man ganz viel Pech hat, dann sind es sogar acht!

Weisheitszähne: immer ein Problem?
Weisheitszähne sind ein Schreckgespenst, das über jungen Menschen kreist. Fast jeder hat schreckliche Geschichten über das Ziehen gehört. Das viele Blut während der OP, die Schmerzen danach …

Dabei muss nicht jeder Weisheitszahn gezogen werden. Als ganz normale Zähne dürfen sie ruhig im Kiefer bleiben, wenn sie gerade wachsen, ausreichend Platz haben und sich keine Entzündungen bilden. Meist wachsen Weisheitszähne jedoch nicht so gerade wie sie sollten und sind zu groß für den Kiefer. In solchen Fällen müssen sie raus. Ansonsten verschieben sich die restlichen Zähne und das jahrelange Tragen der Zahnspange war völlig umsonst.

Wann sollten Weisheitszähne entfernt werden?
Arzt und Patient entscheiden immer gemeinsam, ob und wann Weisheitszähne entfernt werden müssen. Das Ziehen ist jedoch empfehlenswert, wenn …

… der Zahn nicht gerade wächst
… der Kiefer zu klein ist
… benachbarte Zähne beschädigt werden
… sich im umliegenden Gewebe Zysten entwickeln
… sich Infektionen zwischen Zahnkrone und Knochen bilden
… Karies entstanden ist, weil der Weisheitszahn teilweise durchgebrochen ist und

sich zwischen dem Weisheitszahn und den Nachbarzähnen Nischen bilden, in denen sich Essensreste und Bakterien sammeln.

Liegen die Weisheitszähne nicht kreuz und quer im Kiefer, kann der Zahnarzt sie ambulant mit einer örtlichen Betäubung entfernen. Nach Absprache mit dem Patienten alle auf einmal oder an mehreren Terminen. Kompliziertere Fälle können vom Kieferorthopäden behandelt werden – auch im Krankenhaus. Bei besonders ängstlichen Patienten kann eine Vollnarkose gesetzt werden.

Komplikationen beim Ziehen der Weisheitszähne
Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob er seine Weisheitszähne entfernen lassen möchte, der sollte auch über die Risiken Bescheid wissen. Das Ziehen ist eine kleine Operation, die in der Regel harmlos verläuft, aber auch nachträglich zu Problemen führen kann. So können beim Ziehen Nerven geschädigt werden, was dazu führt, dass die Zunge oder ein Teil des Gesichts taub wird. Mit ein bisschen Glück normalisiert sich der Zustand nach einiger Zeit wieder. Bis zu vier Wochen nach der OP ist das Risiko für einen Kieferbruch erhöht. Infektionen nach dem Ziehen der Weisheitszähne sind eine recht häufige Komplikation. Schließlich ist die Wunde recht groß.

Weitere Informationen zum Thema Weisheitszähne finden Sie auf onmeda.de.




db

  

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Veröffentlicht von
am 16/01/2014
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