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So findest du die richtige Haarkur für deinen Haartyp!

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 31. Juli 2017

Du ärgerst dich über Frizz, wenig Volumen oder elektrische Haare? Mach Schluss damit und entdecke endlich die passende Pflege für deinen Haartyp. Mach den Test!

Die Suche nach der richtigen Haarkur gleicht manchmal der Suche nach dem heiligen Gral. Kaum jemand hat diese eine mysteriöse Kur, die eine nahezu magische Wirkung hat, je gefunden - obwohl es so manche Werbeversprechen behaupten.

Das liegt aber daran, dass jeder Haartyp von einer anderen Pflegekur profitiert. Wichtig ist daher zu wissen, welche Haarkur die beste für deine Haare ist - und das kann eine ganz andere sein, als du bisher immer angenommen hast. Unten findest du unseren Haarkur-Test!

Feines Haar

Viele feuchtigkeitsspendende Kuren erreichen bei feinem Haar genau den Effekt, den wir nicht wollen: Das Haar wirkt matt und schlaff. Das liegt daran, dass viele reichhaltige Kuren das Haar beschweren. Feine Haare profitieren hingegen von Produkten, die sie griffiger machen, da wir so mehr Volumen ins Haar bekommen. Besonders gut eigent sich dazu Keratin, denn unser Haar selbst besteht zu einem Großteil aus diesem Protein.

Brüchiges Haar

Brüchige und von Spliss geplagte Haare sind ein Problem, mit dem viele Frauen nur allzu gut vertraut sind. Leider sind bereits abgebrochene oder aufgespaltene Haare unwiderruflich kaputt - da hilft also nur der Besuch beim Friseur. Wer das jedoch nicht möchte, weil er die Haare wachsen lassen möchte oder weil der Spliss sowieso immer wiederkommt, muss nicht verzagen: Es gibt Mittel und Wege um die Haare zumindest zu versiegeln.

Auch wenn es alles andere als gesund klingt, so können Silikone ein echter Segen sein. Ja, Silikon wird verteufelt, weil es die Haare beschwert, indem es sich anlagert. Doch die Forschung bleibt ja nicht stehen, inzwischen gibt es spezielle wasserlösliche Silikone, die die Haarspitzen versiegeln ohne sich auf dem Haar anzulagern.

Sprödes Haar

Sprödes oder krauses Haar wirkt oft matt und leblos und zu allem Überfluss kommt oftmals auch noch Frizz dazu. Die Ursache dafür ist meistens stark geschädigtes Haar. Zu viel Hitze, zu viel Reibung und chemische Farbveränderungen hinterlassen schließlich ihre Spuren. Kuren sind daher unerlässlich, um dem Haar wieder einen gesunden und seidigen Glanz zu verleihen. Am besten setzt ihr bei sprödem, widerspenstigem Haar auf stark feuchtigkeitsspendende Kuren.

Bei strapaziertem, trockenem Haar helfen feuchtigkeitsspendende Öle, somit lassen sich Haarkuren für spröde Haare auch ganz leicht selbermachen. Die besten Rezepte findet ihr hier.

Schnell fettende, schuppige Haare

Mit einer empfindlichen Kopfhaut kommen gleich eine ganze Reihe an Haarproblemen: Die Haare fetten sehr schnell nach, die Kopfhaut juckt und ganz oft finden sich auch noch Schuppen im Haar. Hier heißt es also: Überschüssiges Fett ausspülen und die Kopfhaut peelen.

Weitere Informationen zu Schuppen findet ihr bei onmeda.de.

Mach den Test: Welche Haarkur ist denn nun die richtige?

Die Wahl der Haarkur hängt natürlich nicht nur davon ab, welches Problem ihr damit in den Griff kriegen wollt. Schließlich spielen auch andere Faktoren wie Einwirkzeit, Aufwand und Inhaltsstoffe eine wichtige Rolle. Damit ihr aber nicht ratlos vor dem Regal in der Drogerie stehen müsst, haben wir für euch einen Test. Mach den Test und finde so heraus, welche Haarkur die richtige für dich ist!

von Inga Back

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