Home / Fashion & Beauty / Haare & Frisuren / Locken mit dem Glätteisen: In 3 Schritten zur Traummähne

© iStock
Fashion & Beauty

Locken mit dem Glätteisen: In 3 Schritten zur Traummähne

von der Redaktion Veröffentlicht am 2. Februar 2018
177 mal geteilt

Egal ob Powerlocken oder softe Beach Waves - wir zeigen euch, wie ihr Locken mit dem Glätteisen stylen könnt.

Half-Bun, Messy Bun & Co. sind zwar praktische Montags-Frisuren, aber trotzdem darf es hin und wieder auch mal ein anderes Hairstyling sein. Und mit ein bisschen Übung könnt ihr euer Haar in nur wenigen Minuten in eine tolle Traummähne verwandeln - ganz ohne Lockenwickler oder Lockenstab. Stattdessen müsst ihr nur euer Glätteisen zur Hand nehmen und schon kann's losgehen.

Am allerbesten eignen sich Glätteisen, die neben den beheizten Platten eine gerundete Oberseite besitzen, die ebenfalls heiß wird. So lässt sich das Glätteisen bei der Anwendung leichter drehen und unschöne Knicke im Haar werden automatisch vermieden.

Wir zeigen euch Step by Step, wie ihr Locken mit dem Glätteisen stylen könnt.

#TheBlondeSaladGoesToParis

Ein Beitrag geteilt von Chiara Ferragni (@chiaraferragni) am Dez 12, 2017 um 9:15 PST

Schritt 1: Haare in Partien aufteilen

Glätteisen können bis zu 200 Grad heiß werden. Die Hitze braucht das Haar zwar, um sich vorübergehend zu verformen. Doch gleichzeitig schädigt sie auch seine Struktur. Verwendet daher vor der Anwendung mit dem Glätteisen unbedingt immer ein Hitzeschutzspray. Ein Hitzeschutzspray absorbiert einen Teil der Wärmeenergie und schützt dadurch vor dauerhaftem Schaden.

Teilt das Haar anschließend in Partien auf: Zieht dazu mit einem Stielkamm einen Scheitel von der Stirnmitte nach hinten - damit teilt ihr das Haar vertikal. Zieht dann auf Ohrhöhe einen Scheitel in der Horizontalen. Auf diese Weise unterteilt ihr euer Haar in vier große Sektionen. Steckt dann jede davon mit einer Klammer fest.

Schritt 2: Strähne um das Glätteisen wickeln

Jetzt geht’s ans Locken! Heizt euer Glätteisen vor, bis es die Betriebstemperatur erreicht hat. Beginnt mit einer der Seitenpartien und teilt davon eine Strähne ab. Legt diese zwischen die Glättplatten.

Tipp: Setzt das Glätteisen nicht zu nah am Ansatz, sondern erst auf Ohrhöhe an - das Ergebnis ist ein natürlicher Wellen-Lock mit glattem Ansatz.

Dreht dann das Glätteisen um 360 Grad einmal um seine Längsachse.

Inspiration für Locken-Stylings findet ihr hier: Lockenfrisuren: Die schönsten Looks für lockiges Haar

Schritt 3: Glätteisen gleichmäßig zur Haarspitze ziehen

Zieht jetzt das mit der Strähne umwickelte Glätteisen in gleichmäßigem Tempo nach unten bis über die Spitzen. Wichtig: Haltet es dabei konstant im gleichen Winkel. Das gelingt am besten, wenn ihr mit der freien Hand die Strähne fasst und leicht strafft.

Tipp: Wenn ihr bemerkt, dass das Glätteisen nach unten hin immer schlechter gleitet, bedeutet das, dass die Länge schon etwas strapaziert und darum rauer ist. Lockert dann den Druck des Glätters etwas, damit diese Partien weniger Hitzestress erleiden.
Arbeitet euch auf diese Weise durch das gesamte Haar. Bearbeitet erst die unteren Strähnen und dann die Deckhaare. Die Frontpartie ist als letztes dran.

Wichtig: Je langsamer ihr das Glätteisen bewegt, desto mehr Hitze wirkt auf das Haar ein - und desto mehr Sprungkraft erhalten eure Locken. Falls ihr noch nicht viel Erfahrung im Umgang mit Glätteisen haben, solltet ihr zu Beginn eine niedrige Temperaturstufe wählen, um Hitzeschäden auf jeden Fall zu vermeiden.

Rundum gesundes Haar steckt so ein Hitzestyling ein Mal pro Woche gut weg. Je geschädigter euer Haar ist, desto seltener solltet ihr ihm die Prozedur zumuten. Greift in diesem Fall lieber auf die guten, alten Lockenwickler zurück, die ohne große Hitzeeinwirkung auskommen.

Auch auf gofeminin: Trend-Frisuren 2018: DIESE Haarschnitte wollen jetzt alle!

Trendfrisuren 2018: Diese Haarschnitte sind 2018 angesagt! © Unsplash/ Matthew Kane
von der Redaktion 177 mal geteilt

Das könnte dir auch gefallen