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Funkelnde Liebesbeweise für Bald-Bräute: Verlobungsringe 2017

von der gofeminin-Redaktion Veröffentlicht am 29. März 2016
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Verliebt, verlobt und schönster Ring am Finger: Jetzt wollen wir mal gucken, welches Schmuckstück mit eurem Strahlen um die Wette glitzern kann. Vorhang auf für die schönsten Verlobungsringe, die 2017 zu bieten hat!

Es ist ja nicht nur so, dass die Frage aller Fragen zu einem der schönsten Momente im Leben einer Frau zählt. Nein, viel mehr ist da auch noch das wertvolle Beweisstück am Ringfinger, das jeden Tag an den Augenblick voller Liebe, das gegenseitige Versprechen und den ganz großen Hochzeitsplan erinnert.

Wie das funkelnde Beweisstück aussieht, das liegt ganz bei euch - oder eurem Schatz. Ob aus edlem Gold, mit glitzerndem Stein oder vielleicht sogar mit einem Motiv: Form und Material der Verlobungsringe können unterschiedlicher kaum sein. Das Schöne dabei: Ein Verlobungsring darf ruhig ein wenig extravaganter sein, während der Nachfolger, der Ehering, in der Regel eher schlicht gehalten wird.

Wo findet man die funkelnden Hingucker und wie teuer ist der Ring der Ringe? Wir klären alle Verlobungswilligen auf und zeigen ganz nebenbei ein paar wunderschöne Modelle, von denen ihr eurem Schatz gerne vorschwärmen dürft (Wink mit dem Zaunpfahl).

Hier kommen die schönsten Modelle 2017!

Die Kosten

Na gut, vielleicht beginnen wir doch zuerst mit dem fast wichtigsten: dem Preis. Natürlich ist der höchste Wert beim Verlobungsring der symbolische Wert und glücklicherweise gilt außerhalb von Hollywoods A-Liste auch nicht, dass die Größe des Diamanten der Liebe entspricht - Himmel, wer sagt überhaupt, dass es ein Diamant sein muss? Bei uns zu Lande sind die Traditionen wesentlich freier als in den USA und es ist erlaubt, was gefällt und was zum Brautpaar passt. Das kann ein mehrkarätiger Diamant für Tausende Euro sein, dass kann aber auch ein schöner Silberring mit einem Halbedelstein für 100 Euro sein.

Abgesehen vom Stein steht und fällt der Preis des Verlobungsrins mit dem Material. Bei Ringen aus Gold kommt es auf die Goldlegierung an, am günstigsten ist die 333er, dieses Gold ist aber recht anfällig für Kratzer. Weitaus widerstandsfähiger ist die 666er Goldlegierung. Auch Verlobungsringe aus Rotgold sind beliebt, da das Material sehr robust ist, die sind allerdings auch vergleichsweise teuer.

Ringe aus Weißgold laufen nicht an, sind außerdem deutlich härter. Zudem bevorzugen viele Frauen silberfarbenes Material. Sehr beliebt sind natürlich auch Verlobungsringe aus Silber, gerade auch aufgrund des verhältnismäßig günstigen Preises. Dagegen spricht das sehr weiche Material, das empfindlich für Kratzer ist. Eine sehr teure Alternative ist ein Verlobungsring aus Platin: Das edelste Schmuck-Material ähnelt ebenfalls Silber, ist aber deutlich widerstandsfähiger im Alltag.

Die große Frage: Welche Hand?

Ja, an welcher Hand trägt man denn jetzt den Verlobungsring? In der Antike glaubte man noch, dass vom linken Ringfinger eine Vene direkt ins Herz führte, daher kommt die Tradition den Verlobungsring als Zeichen seiner Liebe am linken Ringfinger zu tragen. Der Ehering wird dagegen später am rechten Ringfinger getragen - zumindest in Deutschland.

In vielen anderen Ländern ist es dagegen genau andersrum. Somit bleibt es letztlich jedem selbst überlassen, an welchem Finger man den Verlobungsring tragen möchte.

Nun aber zum Wesentlichen: Die schönsten Verlobungsring-Trends 2017!

Ausgefallene Verlobungsringe

2017 darf es bei Verlobungsringen gerne ausgefallen sein. Die Devise lautet: Alles bloß nicht gewöhnlich. Wie wäre es zum Beispiel mit einem besonderen Setting oder einem bunten Stein?

Stapelbare Ringe

Bei Bräuten, die dem Boho-Stil verfallen sind, sieht man die stapelbaren Klunker schon lange. 2017 sind die Ringe endlich auch in der breiten Masse angekommen. Wundert euch nicht, wenn ihr demnächst auf Facebook und Instagram ganz viele solcher Ringe auf diversen Verlobungsfotos seht.

Schwarze Diamanten

Der wohl heißeste Trend in Sachen Verlobungsringe - und leider ist er auch nicht gerade billig - ist wohl der schwarze Diamant. Dieser Stein ist alles andere als 08/15. Wenn ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, dass euer Ring aus der Masse heraus sticht, dann ist dieser Stein genau das Richtige für euch.

Kleiner Tipp: Der Onyx verhält sich zum Schwarzen Diamanten wie Zirkonia zum normalen dh. ist deutlich günstiger, hat aber den gleichen Look.

Es darf auch blau sein: Opale

Wer kein großer Diamant-Fan ist, wird diesen Trend lieben: 2017 dürfen Verlobungsringe gerne auch mit Halbedelstein sein. Opale sind dabei die Steine der Wahl. Ihre weiße bis blaue Farbe, die gerne auch mal perlmutt erscheint, macht den Verlobungsring auf jeden Fall ganz besonders.

Das Material macht den Unterschied

Nicht nur das Design oder der Stein bestimmen den Ring, auch das Material macht einen großen Unterschied. Letztlich bestimmt das Metall zu einem großen Teil den Preis, die Haltbarkeit, aber auch den Gesamtlook des Rings - drum prüfe, wer sich ewig bindet.

Die günstige Variante: Verlobungsringe aus Silber

Verlobungsringe müssen nicht immer teuer sein und Silber geht genauso wie Gold vermutlich niemals aus der Mode. Silber ist im Alltag natürlich anfälliger für Kratzer als Gold oder Platin, aber da Verlobungsringe meistens nicht für den Rest des Lebens getragen werden, sondern oft nur bis zur Hochzeit, muss das Material auch nicht zwingend so belastbar sein wie der spätere Ehering. Silber ist daher perfekt, wenn ihr einen günstigen Verlobungsring sucht.

Ausgefallen: Verlobungsringe aus Gold

Klassischerweise denkt man eher bei Eheringen an Gold, doch das traditionelle Metall macht sich auch als Verlobungsring wunderschön - und hält ein Leben lang.

Klassisch: Verlobungsringe aus Weißgold

Viele Frauen tragen am liebsten silberfarbenen Schmuck. Wenn es um einen Ring geht, der jeden Tag getragen werden soll, ist Gold aber natürlich widerstandsfähiger. Weißgold ist daher der perfekte Kompromiss für alle pragmatisch veranlagten.

High-Class: Verlobungsringe aus Platin

Wer beim Verlobungsring nicht sparen möchte, sondern einen wirklich hochwertigen Ring sucht, der wählt einen Platin-Ring. Es ist das robusteste Metall, dass ihr wählen könnt und ist somit auch nicht anfällig für Kratzer. Optisch ähnelt es dem Silberring.

Tipp: Grundsätzlich gilt beim Kauf des Verlobungsringes: Lieber zu groß als zu klein kaufen, schließlich gehört zum Antrag einfach das Anstecken des Ringes. Es wäre einfach zu schade, wenn dieses romantische Vorhaben schon am Fingerknöchel endet. Und letztendlich kann man einen zu großen Ring auch leichter vom Juwelier enger machen lassen als andersrum.

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