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Kreative Hochzeitsfotografie: Warum du unbedingt ein 'Trash the Dress' Shooting machen solltest!

Sünje Nicolaysen Veröffentlicht von Sünje Nicolaysen
Veröffentlicht am 10. März 2015

Was zerstörerisch klingt, ist eigentlich eine wunderhübsche Idee: Der Trend 'Trash the Dress' haucht der klassischen Hochzeitsfotografie ordentlich Farbe ein! Also Schluss mit Prinzessinenhochzeit, stattdessen heißt es: Action!

Ausgesucht für den großen Tag im Leben ist das Brautkleid das wohl wichtigste Kleid im Leben einer Frau. Kein Wunder, dass man es kaum übers Herz bringt, das eigene Brautkleid nach der Hochzeit eingewickelt in schützender Plastikfolie auf ewig im Kleiderschrank abtauchen zu lassen. Da kommt der angesagte Trend in der Hochzeitsfotografie wie gerufen: Ein 'Trash the Dress'-Shooting widmet sich ganz allein dem liebgewonnenen weißen Stoff, der eindrucksvoll in Szene gesetzt wird! Ob allein als Braut oder zusammen mit dem Bräutigam abgelichtet, ob am Meer oder in einer Fabrikhalle fotografiert, ob ins Wasser getaucht oder sogar mit Farbe besudelt - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache man hat jede Menge Spaß beim Shooting und ganz besondere Motive als Erinnerung an die Liebe, das EINE Kleid und den schönsten Tag im Leben!

Der Trend 'Trash the Dress' kommt übrigens aus den USA, und kann auch mal wortwörtlich genommen werden, indem das Kleid der Schere zum Opfer fällt oder ganz und gar mit Farbe bespritzt wird. Und nur selten steckt hinter dieser Zerstörungswut eine gescheiterte Ehe oder geplatzte Verlobung!

Wir zeigen, dass die 'Trash the Dress' Fotografie wirklich nichts für frustrierte Bräute ist sondern eine wunderhübsche Huldigung an das Brautkleid:

Wie fotografieren lassen?

So zerstörerisch, wie die Trend-Fotografie klingt, muss sie gar nicht sein! Schließlich geht es eigentlich nur um alternative Motive zu den klassischen Fotos der (Prinzessinnen-) Hochzeit abseits der feierlichen Umgebung, die sich erst nach dem großen Tag umsetzen lassen. Ein gemeinsames Hobby zum Beispiel kann den Rahmen des Shooting bilden. Warum nicht mal im Brautkleid auf den Rücken des Pferdes steigen, festlich gekleidet ein paar Golfbälle abschlagen oder sich sogar mit dem Kleid auf das Surfbrett trauen? Setzt einfach alles um, was ihr euch bei den klassischen Hochzeitsfotos nicht getraut habt, weil eure Kleidung unbeschadet das Foto-Shooting überstehen sollte. Jetzt sind Schmutz, Staub und Wasser keine Ausrede mehr!

Wo fotografieren lassen?

Es kann auch ein ganz besonderer Ort sein, an dem man sich als Braut oder Brautpaar ablichten lässt. Wie wäre es zum Beispiel mit der Bar, in der ihr euch kennengelernt habt, eurem gemeinsamen Lieblingsort am Hafen oder vielleicht sogar im Flitterwochenparadies? Aber auch ein neutraler Ort, den ihr euch gut für ein ausgefallenes Shooting vorstellen könnt, eignet sich für eure 'Trash the Dress'-Optik. Besonders eindrucksvolle Motive lassen sich zum Beispiel in einer alten Fabrikhalle, einer verlassenen U-Bahn-Station oder einem Kinosaal ablichten.

Von wem fotografieren lassen?

Die 'Trash the Dress'-Fotografie wird auch in Deutschland immer beliebter. Am besten recherchiert ihr einen Fotografen in eurer Stadt, der sich auf diese Shootings spezialisiert hat, denn so könnt ihr euch von ihm noch ein paar Ideen einholen. Und ganz wichtig vor der Buchung: Lasst euch Beispielbilder vergangener Nach-der-Hochzeit-Shootings mit Brautpaaren von ihm zeigen. So könnt ihr euch nicht nur inspirieren lassen, ihr könnt auch abgleichen, ob eure Vorstellungen und euer Stil mit denen des Fotografens übereinstimmen.

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