Marion (29), Ausbilderin
Ich hatte viele Vorurteile was japanische Männer betrifft: verklemmt, frustriert, ohne Gefühle, Angst vor Frauen... Aber als ich bei einer Geschäftsreise nach Tokyo Jirao kennengelernt habe, habe ich ganz schnell meine Meinung geändert.
Wir haben zusammengearbeitet und er schien völlig unempfänglich für meinen Charme zu sein. Aber eines Abends, nach einem langen Arbeitstag, hat er mich in mein Hotel zurück begleitet und gefragt, ob er ein Glas Wasser haben könnte. Es war wirklcih sehr, sehr heiß. Und als wir dann in meinem Zimmer waren, hat er mich sehr respektvoll geküsst. Er hat begonnen, mich zu massieren und mich dann langsam, mit einer unendlichen Zärtlichkeit, ausgezogen. Wir haben in dieser Nacht das Reich der Sinne erlebt: Es war einfach unbeschreiblich!
Am nächsten Morgen hat er mich gefragt, ob ich ihm als Erinnerung meinen Slip schenke. Ich dachte immer, diese Fetischismus-Sache sei eine Legende... Später hat er mir die Geheimnisse und Vorzüge der japanischen Männer verraten. Da habe ich erfahren, dass sie die Kontrolle erst übernehmen, wenn man einmal im Bett ist, dass sie kein starkes Parfüm an Frauen mögen, sondern dass sie vor allem ihr natürlicher, intimer Duft anzieht. Außerdem spielen sie gerne mit Sextoys und sind sehr geduldig wenn es darum geht, ihre Partnerin zum Höhepunkt zu bringen. Das war eine wahre Entdeckung!
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