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Frauen gestresster als Männer!
Es waren zwar nur stressgeplagte Ratten, aber sie stehen - rein wissenschaftlich gesehen - stellvertretend für ihre menschlichen „Kolleginnen": Forscher vom Children's Hospital of Philadelphia haben bei Versuchen mit Ratten herausgefunden, warum Frauen deutlich häufiger von Stress betroffen sind als Männer.
Die biochemischen Vorgänge, die in Stresssituationen im Gehirn ablaufen, unterscheiden sich bei Mann und Frau deutlich voneinander. Die Ursache: Das weibliche Gehirn reagiert sensibler auf die Ausschüttung von Stresshormonen. Innerhalb der „Stress-Risikogruppe" Frau gibt es noch besonders gefährdete Stresstypen.
Diese Stresstypen sind bei Frauen häufig:
> Die Einzelkämpferin
> Die Perfektionistin
> Die Helferin
> Die Alles-Macherin
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