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Persönlichkeits- und Einstellungstests | ||||||
Im Zeitalter der Assessment Center sind diverse Persönlichkeitstests bei Einstellungsverfahren gang und gäbe. Sie zielen darauf ab, die wichtigsten Charaktereigenschaften und die emotionale Intelligenz einer Person zu ermitteln. Diese jeweils unterschiedlich konzipierten Tests werden vor allem von Psychologen und Recruitern eingesetzt. Das Prinzip der Persönlichkeitstests
In großen Unternehmen werden diese Tests immer häufiger angewendet. Die Bewerber werden meistens mit einem Fünf-Faktoren-Modell (FFM, auch Big Five genannt) geprüft, das die folgenden fünf Charaktereigenschaften unter die Lupe nimmt: Extrovertiertheit, berufliches Pflichtgefühl, emotionale Stabilität, geistige Aufgeschlossenheit und Kontaktfreudigkeit. Diese Charakterzüge werden anschließend in Unterkategorien aufgeteilt um festzustellen, wie sich ein Bewerber in das soziale Umfeld eines Unternehmens integrieren kann. Wie funktionieren die Tests? Die wichtigsten Persönlichkeitstests - Der Sigmund-Test ermittelt das Potenzial der (künftigen) Mitarbeiter und nimmt erheblich mehr Zeit in Anspruch. Es werden 38 Persönlichkeitsmerkmale in drei Bereichen untersucht: Berufsleben, gesellschaftliches Leben und psychologische Dimension. - Der GZTS-Test ist in Deutschland bisher noch recht unbekannt. Das Akronym GZTS enthält die Namen der amerikanischen Erfinder: Guilford-Zimmerman Temperament Survey. Der Fragebogen besteht aus 300 Aussagen, die entweder mit Ja oder Nein beantworten werden können. Das Ergebnis gibt über 10 Persönlichkeitsmerkmale Auskunft (Toleranz, Stabilität, Denkvermögen, Weiblichkeit/Männlichkeit...).
Projektive Testverfahren (Kreative, expressive Tests)
Diese Testverfahren werden seltener angewendet, da sie relativ schwer zu interpretieren sind. Die Tests zielen auf die Einbildungskraft ab und basieren auf Zeichnungen (beim TAT, Thematic Aperception Test) oder auf der Interpretation von Tintenklecksen (beim Rorschach-Test). Die berühmteste projektive Methode ist der Rosenberg-Test, bei dem die Reaktion des Bewerbers in einer Stresssituation bewertet wird. Bei der 30-minütigen Prüfung werden 24 Comic-Bilder gezeigt und der Prüfling kann zwischen 3 Reaktionsmöglichkeiten wählen. Diese Tests können (selbst bei einem Einstellungsverfahren) nur von einem Psychologen ausgewertet werden. Die Grenzen Falls Sie trotzdem mehr über Ihr Profil erfahren möchten empfehlen wir Ihnen den kostenlosen Persönlichkeitstest und den Einstellungstest von gofeminin! |
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Veröffentlicht von Linda Chevreuil am 19/02/2008 11:39:00 | ||||||
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