Stofftier | ||||||
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Das einzig wahre Super-Stofftier Kinder besitzen meist viele Stofftiere. Onkel, Tanten, Oma und Opa - jeder schenkt den lieben Kleinen gerne etwas zum Kuscheln und Liebhaben. Glücklich, wer ein Kind hat, in dessen Herzen all diese Kuscheltiere Platz haben. Mal ist der Stoffhase der Begleiter in den Schlaf, mal darf der Plüschbär mit in den Kindergarten und das Kuschelmonster mit auf die Reise. Doch viele Kinder haben genau ein Lieblings-Stofftier, das einfach immer dabei sein muss. Wurde es einmal zu Hause vergessen, ist der Jammer groß. Der Verlust des geliebten Kuschelpartners gleicht einer mittleren Katastrophe. Dann wird nicht gegessen und geschlafen und die Eltern haben alle Hände voll damit zu tun, das Kind zu trösten. Wenn der Liebling unauffindbar ist Ist der Liebling erst mal verloren, gibt es für die Eltern genau zwei Möglichkeiten: Das Tier muss gefunden, oder es muss für Ersatz gesorgt werden. Ersatz heißt in diesem Fall: Ein Doppelgänger, ein Artverwandter muss her. Und zwar schnell. Denn ernst nehmen sollten Eltern den Kummer ihres Sprösslings unbedingt. Ein Kuscheltier ist mehr als ein Spielzeug. Forschungsergebnisse bezeugen, wie wichtig ein Kuscheltier für ein Baby oder Kleinkind ist. Gerade wenn das Kind unterwegs ist, zu Besuch bei Oma oder Opa oder in einer ungewohnten Umgebung, ist das Kuscheltier ein wichtiges, vertrautes Element für das Kind: Es spendet Trost und Vertrauen. Kleinkinder sehen ihm Lieblings-Stofftier mitunter einen Spielkameraden, einen guten Zuhörer und besten Freund. Da geht es also um weit mehr als ein abgeliebtes, liebevoll angesabbertes und unzählige Male in der Waschmaschine gewaschenes Plüschgebilde. Das sollten Eltern respektieren.
Wenn Eltern selbst ihrem Kind ein Kuscheltier schenken, das zum absoluten Liebling avanciert, dann sollten sie schnell handeln, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Mit Sicherheit können sie noch heimlich ein Zweitexemplar ergattern, das sie allerdings vor dem Kind gut verstecken sollten. Geht Nummer eins verloren, kommt der Doppelgänger zum Einsatz. Das spart Tränen - und schont die elterlichen Nerven. Zu Hause ist es am schönsten Eine weitere Vorsichtsmaßnahme kann es sein, dem Kind klar zu machen, dass das Stofftier nicht immer dabei sein muss. Eltern können in Ruhe erklären, dass sich das Stofftier zu Hause am wohlsten fühlt und wartet, bis sein kleiner Besitzer wieder nach Hause kommt. Nicht jedes Kind lässt sich darauf ein, und das sollte dann auch akzeptiert werden. Einen Versuch ist es aber in jedem Fall wert. Angeschnallt und angeleint Sind Eltern mit Kind und Kegel und dem Buggy unterwegs, kann es schnell mal passieren, dass das Stofftier aus dem Wagen plumpst. Deshalb sollten Teddy & Co. während der Fahrt möglichst gut gesichert werden. Bei kleineren Kindern kann das Kuscheltier mithilfe der Schnullerkette "angeleint" werden. Größeren Kindern kann man erklären, dass auch das Plüschtier mit angeschnallt werden möchte. Lesen Sie hier weiter: Stofftier auf Reisen fr | ||||||
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Inhaltsverzeichnis
Rettungsplan: Was tun, wenn das geliebte Stofftier weg ist?
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