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Trotzphase Kleinkind: Was tun?
Schreien, schlagen, beißen - jedes Kind macht sie durch, die Trotzphase. Da wirft sich das Kleinkind im Supermarkt zu Boden, brüllt mit hochrotem Kopf oder schlägt mit dem Kopf auf den Boden, weil etwas nicht so läuft, wie es das gerade möchte.
Die Trotzphase hilft dem Kleinkind, selbstständig zu werden. Es möchte alles selber machen und selber entscheiden. Dass das zu Reibereien führt, ist klar: Manche Dinge sind für das Kind zu gefährlich, andere kann es schlichtweg noch nicht. Hinzu kommt in der Trotzphase das Austesten der Grenzen: Das Kleinkind muss immer wieder kontrollieren, ob Mama es auch ernst meint, wenn sie sagt, dass es nicht auf den Herd fassen darf.
Eltern sind in der Trotzphase ihres Kleinkindes gefordert. Sie müssen abwägen, wann sie konsequent bleiben sollten und wann das Kind etwas selber machen darf, egal wie lang es dauert. Wann gehört der Wutanfall noch zur Trotzphase, wann ist er ein Zeichen dafür, dass das Kind bereits gelernt hat, seine Waffen gezielt einzusetzen?
In unserem Artikel Trotzphase Kleinkind finden Sie viele typische Situationen aus der Trotzphase eines Kindes sowie Fragen und Antworten darauf. Immer gilt: Lassen Sie sich nicht auf Machtkämpfe und Diskussionen ein!
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