Nein, meine Suppe mag ich nicht ... Schlechte Esser! - Trotzphase Kleinkind

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Trotzkopf: So kommen Sie durch die Trotzphase beim Kleinkind
  
Nein, meine Suppe mag ich nicht ... Schlechte Esser!

Nein, meine Suppe mag ich nicht ... Schlechte Esser!


"Nein, ich will Schokolade." "Kartoffeln mag ich nicht." "Das mochte ich noch nie." Selbst gute Esser können plötzlich rigoros das Essen (oder bestimmte Nahrungsmittel) verweigern. Es ist nicht einfach, da ruhig zu bleiben. Als Mutter hat man im Kopf, dass das Kind sich doch gesund ernähren muss. Dass es doch genug essen muss, um sich gesund zu entwickeln. Trotzdem: Atmen Sie tief durch und sagen Sie sich immer wieder, dass noch kein gesundes Kind vorm vollen Teller verhungert ist. Hält der Hungerstreik an, wirkt Ihr Kind blass und lustlos und nimmt deutlich ab, sollten Sie natürlich den Kinderarzt aufsuchen!

Woher kommt das?
Kinder probieren sich aus - und ihr Geschmackssinn verändert sich. Auf der einen Seite testen Sie, was es bedeutet, Dinge zu mögen oder nicht zu mögen. Auf der anderen Seite kann es tatsächlich sein, dass es plötzlich keine Kartoffeln mehr mag. Es ist aber möglich, dass nur eine bestimmte Art der Zubereitung ausschlaggebend ist. Vielleicht haben Sie die Kartoffeln fester / weicher gekocht als sonst oder ein anderes Gewürz verwendet? Die Konsistenz der Lebensmittel spielt eine wichtige Rolle und es lohnt sich, damit zu experimentieren und alternative Gerichte mit dem gleichen Lebensmittel zu finden.





Veröffentlicht von Sandra von dem Hagen
am 09/11/2011
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