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Grenzen und Freiheiten: Das richtige MittelmaßGute Mutter-Kind-Beziehung | |||||||||
1. Lassen Sie es zu, dass der Papa seine Rolle übernimmt Wenn ein Kind geboren wird, muss ein neues Gleichgewicht in der Beziehung gefunden werden. Das Wichtigste ist, dass Sie dem Vater ausreichend Platz lassen. Klammern Sie nicht: Mütter befinden sich häufig in einer sehr engen Zweierbeziehung zu dem Kind und tun sich schwer, dem Vater zu vertrauen und ihm Erziehungsaufgaben zu übertragen. Doch genau hier liegt der Schlüssel zum Glück. Ihr Kind braucht beide Eltern, um sich im Leben zu entfalten. 2. Wahren Sie die Intimsphäre Ihres Kindes ... und bringen Sie ihm gleichzeitig bei, auch Ihre Intimsphäre zu wahren! Das beginnt schon in den ersten Monaten Ihres Kindes: Jeder hat sein eigenes Zimmer und sein eigenes Bett! Geben Sie Ihrem Kind mit zunehmendem Alter seinen Bereich: Klopfen Sie an, bevor Sie ins Kinderzimmer gehen und fordern Sie Ihr Kind auf, es bei Ihrem Schlafzimmer/Büro etc. genauso zu tun ... 3. Setzen Sie Grenzen
Dass man sein Kind als eigenständiges Wesen respektiert, bedeutet noch lange nicht, dass man ihm alles erlaubt. Ganz im Gegenteil. Es ist wichtig, dass Sie Verhaltensregeln vorgeben und Grenzen setzen, die nicht überschritten werden dürfen. Noch wichtiger ist, dass Sie sich auch daran halten. Das Kind braucht Bezugspunkte, um in einem vertrauensstiftenden Rahmen groß zu werden. 4. Bringen Sie Ihrem Kind bei, seine Frustration zu verarbeiten Sie haben Nein gesagt und dafür gibt es einen guten Grund? Dann geben Sie nicht nach, nur weil Ihr Kind herzzerreißend weint oder einen halben Tobsuchtsanfall bekommt. Bleiben Sie einfühlsam, aber konsequent. Wenn Sie nachgeben, machen Sie aus Ihrem Kind einen kleinen Tyrannen, der seinen Launen unterworfen ist. Auf Dauer wird Ihr Kind dadurch nur unglücklich und schwer erziehbar. Ihr Kind muss seine Frustrationen sein ganzes Leben lang bewältigen und lernen, dass es sein persönliches Vergnügen manchmal hinten anstellen muss. 5. Schaffen Sie eine Atmosphäre des Zuhörens ... und des gegenseitigen Austausches! Signalisieren Sie Ihrem Kind, dass Sie jederzeit verfügbar sind, um ihm zuzuhören. Organisieren Sie Ausflüge oder Aktivitäten, um Ihre gemeinsamen Interessen miteinander zu teilen. Erklären Sie Ihre Entscheidungen, wenn Ihr Kind sie nicht versteht oder nicht akzeptiert, ohne sich auf das Spiel der Verhandlungen oder Endlosdiskussionen einzulassen (in dem Kinder unglaublich fit sind!) 6. Fördern Sie das kindliche Selbstbewusstsein Das ist einer der Schlüssel zur inneren Ausgeglichenheit. Loben Sie Ihr Kind, heben Sie seine Fortschritte hervor und vergleichen Sie es vor allen Dingen nie mit anderen Kindern oder Geschwistern. Stellen Sie seine Erfolge in den Vordergrund, aber flößen Sie ihm keine Schuldgefühle ein. Zeigen Sie ihm Ihre bedingungslose Liebe. Das gibt Ihrem Kind im Leben Kraft und Vertrauen. von LC/ER | |||||||||
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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 07/09/2010 | |||||||||
Inhaltsverzeichnis Sechs Tipps für eine gute Mutter-Kind-Beziehung
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