SchülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen und wie sie alle heißen - neben vielen Erwachsenen sind die meisten Kinder und Jugendlichen heutzutage schon auf mindestens einer sozialen Plattform im Internet unterwegs.
Das ist auch ganz nett, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten, Freundschaften über weitere Entfernungen zu pflegen und Informationen oder Bilder auszutauschen. Solange man seinen Gegenüber kennt und sorgsam mit den eigenen Daten umgeht.
Gerade Kinder sind jedoch oft sehr unbedarft und geben ihre Daten jedem Preis, der freundlich danach fragt - oder wissen gar nicht, dass Hinz und Kunz ihre Informationen einsehen können.
Der Bundesverband für Digitale Wirtschaft hat nun einen Leitfaden (BDW Social Media Leitfaden) herausgegeben, der Ihnen als Eltern dabei hilft, Ihr Kind optimal auf soziale Netzwerke vorzubereiten und es beim Umgang mit diesen Netzwerken zu unterstützen.
In 10 Tipps erfahren Sie unter anderem, welche Informationen bedenkenlos freigegeben werden können, was mit den Daten Ihres Kindes passiert und welche Rechte Sie und Ihr Kind haben.
An dem Leitfaden haben auch Mitarbeiter einiger sozialer Netzwerke mitgewirkt.
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