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Cytomegalie-Virus-Infektion und Kinderwunsch

 

 - Cytomegalie-Virus-Infektion und Kinderwunsch
Manche Genitalinfektionen bleiben unbemerkt, weil man sie überhaupt nicht spürt. Die Symptome sind so leicht, dass man sie nicht beachtet, obwohl sie uns eigentlich stutzig machen müssten.

Wer denkt denn schon bei einer scheinbaren Blasenentzündung an eine Geschlechtskrankheit?

Besonders heimtückisch sin ddie Chlamydien: Der Erreger wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Schätzungen zufolge sind 5-20 % der Frauen davon betroffen. Die Krankheit verläuft zwar häufig ohne Symptome, kann aber trotzdem eine Infektion der Eileiter auslösen, die für die Empfängnis wichtig sind, weil sie die befruchtete Eizelle bis in die Gebärmutter transportieren. Die Eileiter können durch eine lange zurückliegende Infektion verstopft oder beschädigt sein und somit die Empfängnis verhindern oder erschweren.

Die Behandlungsmöglichkeiten
> Man kann es nicht oft genug wiederholen: Lassen Sie einmal pro Jahr eine Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Frauenarzt durchführen. Nicht nur, um sich das Rezept für die Pille abzuholen oder um sich schnell ein Medikament gegen die Blasenentzündung verschreiben zu lassen: Ihr Frauenarzt kontrolliert auch, ob alles in Ordnung ist. Außerdem können Sie mit Ihrem Gynäkologen über eventuelle Unsicherheiten oder Beschwerden sprechen.

> Wird die Infektion rechtzeitig erkannt, verschreibt der Arzt eine medikamentöse Behandlung (meistens Antibiotika).

Falls beide Eileiter verschlossen sind, bleibt nur ein chirurgischer Eingriff.

Im Anschluss daran kann in einem Kinderwunschzentrum mit einer künstlichen Befruchtung begonnen werden.

Die häufigsten Methoden sind:
- IUI (Intrauterine Insemination): Die (aufbereiteten) Spermien werden direkt in die Gebärmutter injiziert
- IVF (In-Vitro-Fertilisation): Die Eizelle wird im Reagenzglas befruchtet und in die Gebärmutter eingesetzt.
- ICSI (Spermieninjektion) ist ein Sonderfall der IVF und verläuft im Prinzip genauso, nur dass hier ein einzelnes Spermium für die Befruchtung ausgesucht und direkt in die Eizelle injiziert wird (bei Spermienschwäche).




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 06/05/2010
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