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Die Zeit steht still! Gedanken, die Frauen während eines Schwangerschaftstests haben

Diane Buckstegge
von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 10. Oktober 2014
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Die Minute muss doch längst rum sein ... Der hektische Blick auf die Uhr aber sagt: Es sind erst 20 Sekunden geschafft. Jetzt sind's 30. Und dann endlich, endlich ist es soweit!

Doch statt SOFORT einen Blick auf den Schwangerschaftstest zu werfen, zu gucken, ob ein zweiter Streifen dazu gekommen ist, wird nun gezögert. Frau traut sich nicht so recht! Schließlich ist ihr in den langen 60 Sekunden so einiges durch den Kopf gegangen - das hier zum Beispiel:

OMG! Ich kann nicht glauben, dass ich gerade einen Schwangerschaftstest mache!

Was, wenn der positiv ist?

Heißt positiv überhaupt, dass ich schwanger bin?

Egal, ich krieg keine LUFT mehr! Panikattacke deluxe!

Tief durchatmen, es wird alles gut werden. Ommm, Ommm, Ommm.

Wie das Baby wohl aussehen wird?

Und wie werde ich als Mutter sein?

Oh Gott, wie sage ich es meinem Freund? Und meinen Eltern?!

Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen ...

Was, erst 30 Sekunden?! Ich halt die Warterei nicht mehr aus!

Emma wäre ein schöner Name für ein Mädchen. Ben für einen Jungen. Aber heißen nicht gerade alle so?

Wenn ich schwanger bin, geh ich sofort shoppen!

Oh je. Ich werde aufquellen wie ein Wal!

Und die Geburt muss der Horror sein, wenn man Kollegin Annika trauen darf ...

Aber vielleicht bin ich ja auch gar nicht schwanger!

Hat's gerade gepiept? Sind die 60 Sekunden rum?

Oh Gott, sie sind wirklich rum! Ich trau mich nicht zu gucken! Okay, ich zähl jetzt bis drei. Dann schau ich: 1, 2, 3 ...

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