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Bayerischer Filmpreis: Glamour pur an der Isar | ||||||
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Bewegende Dankesreden, strahlende Gewinner, rauschende Roben - das alles gibt es nur in Hollywood? Aber nein. Was am 16. Januar 2009 bei der Verleihung des „Bayerischen Filmpreises“ geboten wurde, konnte mit Preisverleihungen in Übersee locker mithalten. Die Location: Das pompöse Cuvilliés-Theater in München. Prunkvoller geht‘s nun wirklich nicht. Da kann das Kodak-Theatre in Los Angeles einpacken.
Und auch der „Pierrot“, so heißt die Auszeichnung beim „Bayerischen Filmpreis“, kann mit der goldenen „Oscar“-Figur durchaus konkurrieren. Zwar ist er nicht aus Edelmetall, dafür aber aus feinstem Nymphenburger Porzellan.
Der Preis, der bereits seit 1979 von der Bayerischen Staatsregierung verliehen wird, hat schon Franka Potente, Daniel Brühl, Hannah Herzsprung und Jürgen Vogel zum ultimativen Karriere-Kick verholfen. Filme wie „Das Leben der Anderen“, „Das Parfum“ oder „Der Untergang“ wurden geadelt.
Und auch dieses Jahr wurden wieder deutsche Stars geehrt, von denen man garantiert noch einiges hören wird.
Auszeichnungen im Wert von 300.000 Euro wurden verliehen. Unter den Gästen: Sebastian Koch, Marie Bäumer, Jung-Akteur Tom Schilling und die beiden singenden und schauspielernden Ochsenknecht-Brüder Jimi Blue und Wilson Gonzalez, die zusammen mit ihrer Mama auf dem roten Teppich posierten.
Foupat des Abends: Preisträgerin Karoline Herfurth hätte ihre Auszeichnung um ein Haar in Jeans abholen müssen. Sie hatte ihr Kleid in Berlin vergessen und war in letzter Sekunde von einer Designerin mit einem Notfalloutfit ausgestattet worden.
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Veröffentlicht von Angelika Zahn
am 20/01/2009 | ||||||
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Hollywood goes Bavaria
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