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Tom Hanks greift seine Rolle als Harvard-Professor Robert Langdon aus 'The Da Vinci Code - Sakrileg' wieder auf und entschlüsselt in der Verfilmung von Dan Browns Bestseller 'Illuminati' geheime Botschaften. Im goFeminin-Interview verraten er und seine Kollegin Ayelet Zurer ihre Meinung ihre Rollen im Film und über die Bedeutung der Illuminaten.
Das goFeminin-Video-Interview mit Tom Hanks und Ayelet Zurer
Darum geht's
Robert Langdon (Tom Hanks) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, die Illuminati, wiederauferstanden ist. Die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, ist einer existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati-Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen - und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.
Mehr Infos unter www.illuminati-derfilm.de
Illuminati. Ab 13. Mai im Kino
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