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Regel Nr. 1: Nicht alles auf eine Karte setzen
Jennifer Aniston ist mit 41 Jahren in Topform, hat eine nette Filmografie und angelt sich ständig Traumtypen, um die wir sie beneiden. Trotzdem wird sie oft als armes Single-Mädchen verspottet, die es nicht schafft, einen Mann zu halten.
Papperlapapp! Sie ist weder arm, noch einsam. Nein, Jenny ist eine Kämpferin, die ihre kleinen Perfektionslücken zum Markenzeichen erhebt und sich damit unwiderstehlich macht. Wie lautet ihr Erfolgsgeheimnis? "Man muss sich Fehler und Makel erlauben“ sagt sie. Und diese Methode kommt an. Entdecken Sie jetzt, was Jennifer Aniston so sympathisch macht!
Beziehungen alleine reichen nicht aus: Ihr griechischer Vater Ioannis Anastassakis (später: John Aniston) war Schauspieler. Und Kojak ihr Pate. Auch wenn Jennifer in einem Umfeld aufgewachsen ist, das sie vielleicht für eine Filmkarriere prädestiniert hat, kam der Erfolg nicht von alleine. Es genügt eben nicht, Däumchen zu drehen und auf gute Rollen zu warten. Jenny kellnert, weil sie nicht von ihren Fernseh-Gagen leben kann, und schafft erst mit der TV-Serie Friends den Durchbruch. Doch wird das Image als „Rachel Green“ ewig an ihr haften bleiben?
Regel Nr. 1: Nicht alles auf eine Karte setzen!
Natürlich nicht! Diese Debütrolle ist für Jennifer Aniston nur ein Sprungbrett, um die "Königin der Romantic-Comedy" zu werden (oder böse gesagt: die Schnulzenqueen, aber trotzdem: Erfolg ist Erfolg).
Damit gibt sie sich nicht zufrieden. 2008 beginnt Jennifer Aniston eine parallele Karriere als Produzentin. Ihr Unternehmen „Echo Films“ produziert einen guten Teil der Spielfilme, in denen sie selbst mitspielt. War's das? Nein: Im selben Jahr stellt sie ihr Parfum „Lolavie“ vor. Selbst ist die Frau, stimmt’s Jenny?
© Sipa
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