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Charakteristiken der Pilzsorten

 

© Steinpilz: Claudio Calcagno, Pfifferling: Chantelle Moris, Austernpilz: Caste, Eierschwammerl: Martine Wagner, Trüffel: Comugnero Silvana, Shimeji: Alan Dunlop-Walters - Charakteristiken der Pilzsorten
© Steinpilz: Claudio Calcagno, Pfifferling: Chantelle Moris, Austernpilz: Caste, Eierschwammerl: Martine Wagner, Trüffel: Comugnero Silvana, Shimeji: Alan Dunlop-Walters
Der Steinpilz
Der Steinpilz ist der König der Pilze. Er zählt als so genannter Röhrenpilz (Boletales), was nicht heißt, dass er innen hohl ist, sondern dass er an der Unterseite des Pilzhutes eine röhrenförmig-schwammartige Haut besitzt.
Als einer von wenigen Pilzen kann der Steinpilz auch roh verzehrt werden (z.B. für ein Carpaccio) und direkt eingefroren werden.

Gegart passt der Steinpilz sehr gut zu Kräutern und Knoblauch.
Er schmeckt leicht nussig und verleiht den Speisen einen festlichen Charakter.

Pfifferling und Eierschwammerl
Das goldgelbe Eierschwammerl ist die bekannteste Pfifferlingsart. Der weit verbreitete Pfifferling zählt als Lamellenpilz und hat im ausgewachsenen Stadium eine tricherartige Form und ein hellgelbes, schmackhaftes Fleisch. Durch eine lange Kochzeit bewahrt der Pfifferling seine zarte Konsistenz.


Der Austernseitling (oder Austernpilz)

Der Seitling ist ein typischer "Parasit", der gerne auf Baumrinden wuchert. Oft sind
mehrere Pilzhüte eng aneinander gewachsen, so dass nicht immer ein Stiel vorhanden ist. Die drei beliebtesten Speiseseitlinge sind der Austernseitling, der Kräuterseitling und der Rillstielige Seitling. Die Farben können sehr unterschiedlich sein: weiß, bräunlich oder sogar dunkelgrau. Vorsicht Verwechslungsgefahr: Der ähnlich aussehende, haselnussbraune Ölbaumpilz ist giftig!

Der Trüffel
Trüffel zählt zu den seltensten und teuersten Pilzen überhaupt. Er wächst unterirdisch und ist für Laien nur sehr schwer zu finden. Meistens werden Hunde oder Schweine eingesetzt, um die Delikatesse mit ihrer feinen Schnauze zu erschnüffeln. Falls Sie die Gelegenheit bekommen, eine frische Knolle zu ergattern, hobeln Sie den Trüffel einfach ganz dünn über eine Scheibe Butterbrot. Trüffel hat ein sehr intensives Aroma: Eine kleine Menge genügt, um ein Gericht zu würzen. Ein kleiner Trick: Legen Sie den Trüffel vor der Zubereitung mit Eiern in eine Schüssel, dann überträgt sich der feine Trüffelduft auf die Eier.

Der Shimeji  (auch Buchenrasling oder Buchenpilz)
Von dem japanischen Pilz haben Sie sicher schon gehört. Aber haben Sie ihn schon einmal gesehen? Er gedeiht gerne als Parasit auf Buchenholz und wird deshalb auf Deutsch auch als Buchenrasling bezeichnet. Der Shimeji hat einen langen Stiel und einen 3-10 cm großen grauen Hut (siehe Foto: unten rechts). Der Shimeji ist ein leichter Pilz, der sich (zumindest was die Textur betrifft) am ehesten mit einem Seitling vergleichen lässt. Er hat einen haselnussartigen Geschmack und ein dezent bitteres Aroma.




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 01/12/2009
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