Festessen
Einfrieren & genießen: Alles für ein stressfreies Weihnachtsmenü
Überblick in Bildern

Fischgerichte für Weihnachten

 

 - Fischgerichte für Weihnachten
Sie denken zu Weihnachten eher an ein Fischmenü? Überhaupt kein Problem. Das Prinzip bleibt dasselbe: keinesfalls den Fisch schon fertig kochen, denn er wird nach dem Auftauen durch das Erwärmen gegart. Auch der Fisch sollte separat von Soße und Beilagen eingefroren werden. Falls Sahne an die Soße kommt, so erst unmittelbar vor dem Servieren, weil die Soße durch Zugabe von Sahne angedickt und reduziert wird.


Weitere Ideen?
1. Bouillabaisse:
Eine "Bouillabaisse" mit Kokosmilch zum Beispiel ist wirklich nicht kompliziert. Mehrere Sorten Fisch werden in einer Ingwer- oder Curry-Kokosmilch zubereitet: Seezunge, Lotte, Dorade... Der Fisch wird von der Suppe separat eingefroren, vor dem Verzehr langsam im Kühlschrank aufgetaut und bei schwacher Flamme aufgewärmt.

2. Lachs: Wer unbedingt Lachs zum Festtag essen möchte, kann knusprig gebackenen Lachs vorbereiten. Jede Scheibe Lachs wird hierzu mit zwei Blättern geöltem Blätterteig eingerollt. Roh einfrieren, nach dem Auftauen 15 Minuten im Ofen garen.

3. Muscheln und Schalentiere: Jakobsmuscheln, Krevetten und Garnelen sind sehr empfindlich. Da sie sich ganz schnell garen lassen, müssen sie nicht vorab zubereitet und eingefroren werden. Es ist allerdings sinnvoll, bereits die anderen Rezeptelemente vorzubereiten.

Konkretes Beispiel: ein Sellerie-Püree und eine Soße aus Granny-Äpfeln vorbereiten und einfrieren. Am Weihnachtsabend müssen nur noch die Jakobsmuscheln mit grob gemahlenen Nüssen paniert, von jeder Seite etwa eine Minute angebraten und auf dem Teller angerichtet werden. Vorbereitungszeit insgesamt: fünf Minuten.

4. Ravioli mit Langustenfüllung: Falls Sie auch bei den Schalentieren nicht auf das Einfrieren verzichten möchten, denken Sie z. B. an Ravioli mit Langustenfüllung. Hierzu werden die Langusten geschält, mit dem Messer grob gehackt und gewürzt. Anschließend einen Teelöffel der Masse auf jedes Ravioli-Quadrat geben und beim Verschließen immer darauf achten, dass die Kanten gut zusammenhaften. In einer Fisch- oder Gemüsebrühe fünf Minuten kochen, mit kaltem Wasser löschen und auf einer Platte nebeneinander liegend einfrieren. Die gefrorenen Ravioli dann in einen Gefrierbeutel geben. Das Einzige, was für den Festtagsschmaus zu tun ist: die tiefgefrorenen Ravioli ins siedende Wasser geben und weitere sieben bis zehn Minuten köcheln lassen.




  
  

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Veröffentlicht von
am 08/12/2010
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