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Statistisch gesehen erkrankt etwa jede zehnte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs - Tendenz steigend. Eine frühzeitige Erkennung der Erkrankung kann nicht nur das Leben retten, sondern auch dafür sorgen, dass Neben- und Auswirkungen von Krankheit und Behandlung nicht allzu drastisch ausfallen. So kann bei rechtzeitiger Behandlung etwa darauf verzichtet werden, die Brust ganz zu amputieren - ein erheblicher Gewinn an Lebensqualität für jede erkrankte Frau. Früherkennung ist der Schlüssel.
Häufig geht jedoch die Fürsorge mit erheblichen anderen schädlichen Belastungen einher, etwa bei der Mammografie. Neue Studien belegen, dass die Bestrahlung die Zellen sogar beschädigen und so das Krebsrisiko noch erhöhen kann.
Neue Vorsorgemethoden sollen helfen, die Strahlendosis zu reduzieren und trotzdem größtmögliche Diagnosesicherheit zu bieten. Dazu gehört die „digitale Mammografie“. Sie erlaubt, bereits kleinste Veränderungen der Gewebestruktur aufzuspüren, lange bevor eine Verhärtung oder ein Knoten ertastet werden kann. die nun seit einiger Zeit Bisher wird sie nur in einigen deutschen Städten, darunter Düsseldorf und München, angeboten.
Im Rahmen einer kostenlosen Informationsveranstaltung können sich interessierte Frauen nun ein Bild von der neuen Präventionsmethode machen. Der Radiologe Dr. Michael Risch und die Agentur Stargebot YourCharityWorld veranstalten dazu am 3. September 2010 einen Informationstag in Düsseldorf. Frauen können sich zudem untersuchen lassen oder lernen, wie man Knoten selber ertastet. Anmeldung bis zum 25. August unter www.stargebot.de
Wer in Düsseldorf nicht dabei sein kann, kann vorab hier im Forum von goFeminin.de Fragen stellen, die am Tag selbst von den Experten beantwortet werden.
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