HPV-Virus: Erkennen & behandeln | ||||||
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Mit einer Neuinfektion von weltweit 30 Millionen Menschen pro Jahr ist das HPV-Virus die am weitesten verbreitete Geschlechtskrankheit überhaupt. Das Problem: Mehr als die Hälfte aller Betroffenen weiß nichts von der Erkrankung. Das HPV-Virus ist zwar in vielen Fällen harmlos, ist aber sehr ansteckend und kann zudem zu bösartigen Tumoren führen. So wird das HPV-Virus übertragen Daneben kann das HPV-Virus über gemeinsam genutzte Handtücher oder beim gemeinsamen Baden übertragen werden. Säuglinge können sich während der Geburt bei der infizierten Mutter anstecken. Daran erkennen Sie eine Infektion mit dem HPV-Virus Die typischen Feigwarzen treten erstmals drei Wochen bis acht Monate nach der Infektion als einzelne oder beetartig angeordnete flache kleine Knötchen an den Schamlippen, der Scheide oder am Penis auf. Im weiteren Verlauf der Erkrankung können diese Warzen weiter wachsen und eine rötliche, grau-bräunliche oder weißliche Farbe annehmen. Suchen Sie bei Verdacht auf Feigwarzen sofort Ihren Gynäkologen auf. Er kann feststellen, ob Sie wirklich mit dem HPV-Virus infiziert sind. Die Therapie bei einer HPV-Virus-Infektion Das HPV-Virus sollte auf jeden Fall behandelt werden, denn sonst kann es zur Entstehung von bösartigen Tumoren kommen. In fast allen Fällen von Gebärmutterhalskrebs konnte das HPV-Virus nachgewiesen werden. Schutz vor dem HPV-Virus Lesen Sie auch auf gofeminin.de db | ||||||
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Inhaltsverzeichnis HPV-Virus: Die Geschlechts
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