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Fast jede Frau leidet zeitweise oder regelmäßig unter Regelschmerzen (Dysmenorrhö). Besonders junge Frauen sind häufig betroffen. Eine allgemeingültige Strategie gegen die Beschwerden gibt es bisher nicht, dennoch muss keine Frau die unangenehmen Begleiterscheinungen der Regelblutung hinnehmen. Je nach Ursache der Regelschmerzen gibt es viele Möglichkeiten, diese zu behandeln. Regelschmerzen entstehen normalerweise durch zu starke Kontraktionen der Gebärmutter, hervorgerufen durch den Botenstoff Prostaglandin im Körper. Bei der Diagnose muss darauf geachtet werden, keine anderen organischen Ursachen für die Beschwerden zu übersehen. Denn auch Erkrankungen im Becken, wie zum Beispiel eine Endometriose, können Regelschmerzen verursachen, benötigen jedoch andere Therapieformen.
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