 Baby Blues oder Postpartum Depression? | Viele leiden darunter, aber nur weniger sprechen darüber: der Baby Blues.
Warum? Die ganze Schwangerschaft hindurch hat sich die werdende Mutter auf diesen Augenblick gefreut, in dem sie ihr Baby endlich im Arm halten kann, erschöpft, aber überglücklich.
Und wenn sich das Glücksgefühl dann nicht einstellt... kommen Schuldgefühle auf. Dabei ist der berühmte Baby Blues, kein Grund, sich zu schämen. Nicht nur eine ernste Postpartum Depression ist ein Grund, um Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Aber woher kommt dieses kleiner oder große Stimmungstief nach der Geburt eigentlich? Die Entbindungsperiode ist mit zahlreichen körperlichen sowie psychischen Veränderungen verbunden. Aus Informationsmangel und vor dem Hintergrund der abrupten hormonellen Umstellung können diese intensiven Veränderungen manchmal starke Ängste hervorrufen.
Diese oft kurz nach der Geburt eintretenden Stimmungstiefs sind jedoch nicht von Dauer (meist nur wenige Stunden oder Tage). Außerdem ist das Phänomen des Baby Blues heute wohlbekannt, sodass es Lösungen gibt um ihn zu überwinden.
Wenn das Stimmungstief jedoch länger andauert und sich über eine Woche oder länger hinzieht spricht man von einer regelrechten Wochenbett-Depression. Im Medizinjargon nennt man das eine Postpartum Depression (PPD, auch Postnatale Depression genannt).
Einfaches Stimmungstief, Baby-Blues oder Postpartum Depression? Es nicht nicht einfach, das moralische Tief nach der Geburt einzuschätzen. Unser Richtig-Falsch-Test wird Ihnen helfen klarer zu sehen! Und wenn Sie es schaffen Ihr Problem zu identifizieren und richtig reagieren werden die Dinge langsam wieder ihren normalen Lauf nehmen, sodass Ihr Baby Blues bald nur noch eine schlechte Erinnerung sein wird...
CP, DG
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