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Spanking & mehr: 9 etwas andere Ideen für eine echt heiße Nacht

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 12. März 2016

Etwas Schwung im Schlafzimmer gefällig? Zeig der Routine und dem Post-Tatort-Sex die rote Karte! Ein bisschen Abwechslung schadet der schönsten Nebensache der Welt nämlich nie.

Es muss ja nicht gleich ein Bondage-Studio eingerichtet werden (was nicht heißt, dass man's nicht mal ausprobieren kann). Manchmal sind es die kleinen Veränderungen, die den größten Effekt erzielen und für unvergessliche Nächte sorgen. Also: Egal ob Outdoor-Spaß oder Spanking - vergiss alle Zweifel, fürchte keine Lachattacken (oder genieß sie), und probier einfach mal etwas Neues!

Spanking

Spanking ist ein Trend, den '50 Shades Of Grey' in unsere Schlafzimmer gebracht hat. Anfänger sollten es aber langsam angehen. Am besten nicht direkt mit einer Peitsche loshauen und wild Romanszenen nachspielen, sondern sich und den Partner in Ruhe darauf vorbereiten. Wenn du ihm einen Klaps gibst, schließ dabei die Finger und schlag in einer Aufwärtsbewegung. Das ist weniger schmerzhaft. Massier und streichel danach die Stelle, die du getroffen hast. Spanking und Streicheln gehören einfach zwingend zusammen. Wer ein bisschen mehr Po zu bieten hat, dem wird Spanking weniger weh tun: Je mehr Fett oder Muskeln ein Körperteil hat, desto robuster ist es.

Seit sich das lustvolle - aber nicht zu feste - Spanking so großer Beliebtheit erfreut, gibt es zum Glück jede Menge softere Peitschen, die keinen großen Schaden anrichten. Und es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, den sanften Schmerz für sich auszutesten. Wer Freude daran hat, kann eine leichte Gummi-Peitsche kaufen. Sie sieht wild aus, ist aber eher weich. Reitgerten machen beim Schlagen viel Lärm - zum Glück hört es sich aber nur imposant an, tut aber letztlich nicht wirklich weh.

Fesselspiele

Seit '50 Shades Of Grey' sind auch Bondage und softe SM-Spielarten en vogue. Warum also nicht mal in die Tat umsetzen, anstatt nur darüber nachzudenken? Beim Bondage gibt es eine härtere und eine softere Gangart - ganz nach persönlichen Vorlieben. Wichtig ist jedoch immer: Nur im gegenseitigen Einverständnis und Vertrauen sollte Hand angelegt werden. Probier anfangs eine gemäßigte Version von BDSM aus. Weniger Gummimasken und Nieten, dafür mehr High Heels, sexy Dessous und Strümpfe.

Der Reiz: Wenn man gefesselt ist, erhöht sich die sexuelle Spannung. Man hat keine Kontrolle mehr darüber, ob man berührt, gekitzelt oder penetriert wird und ist gezwungen, dem anderen zu vertrauen. Vor allem, wenn man sonst eher den passiven Part übernimmt, sollte man den Spieß einmal umdrehen und aktiv werden.

Spieglein, Spieglein

Viele Paare haben mit Sicherheit schon entdeckt, wie spannend ein Spiegel im Schlafzimmer sein kann. Spiegel-Neulinge sollten unbedingt mal ausprobieren, wie bereichernd und erregend es ist, wenn man sich beim Sex beobachtet. Wem der Spiegel über dem Bett etwas zu klischeehaft ist, der kann auch einen Spiegel neben das Bett stellen. Der sexy Effekt bleibt gleich: Zum einen siehst du den Liebsten in Aktion während ihr es tut. Zum anderen kannst du dich selbst dabei sehen. Das Gute: Das verleitet viele Paare dazu, neue Positionen auszuprobieren oder bereits bekannte zu variieren. Ein kleiner Trick mit großen Wirkung.

Die totale Kontrolle

Dein Partner übernimmt meist die Führung im Bett? Jetzt übernimmst du das Ruder! Schließlich willst du nicht, dass sich die böse Routine einschleicht. Das heißt nicht, dass du jetzt über ihn herfallen musst (wäre allerdings auch schön), aber zumindest solltest du ab und zu die Initiative ergreifen. Überrasch ihn. Sag ihm, dass du heute Nacht im Bett bestimmen willst, was gemacht wird. Heute Nacht muss er tun, was du sagst. Zeig ihm dabei deutlich, wenn dir etwas gefällt, was er macht. Er wird sich von deiner Lust und Energie anstecken lassen. Lass ihn bis zum Schluss zappeln, dann tauscht ihr die Rollen und er darf mit dir machen, was er will.

Feuchtgebiete

Sex im Wasser - egal ob im Meer, im See, im Pool oder in der Badewanne. Das Liebesspiel im feuchten Nass bedeutet jede Menge neue Eindrücke für dein Sexleben. Sex im Wasser ist deshalb so besonders, weil man die Schwerkraft vergisst. Man fühlt sich federleicht - und ist es auch. Da sind komplett andere Stellungen möglich. Probier es aus!

Liebe mal anders

Wenn Paare länger zusammen sind, entwickelt sich oft eine gewisse Routine. Zum Beispiel was den Ort angeht, an dem man Sex hat. Nach ein paar Jahren hat man dann immer Sex, wenn man ins Bett geht, immer zu gleichen Uhrzeit und das meist im Schlafzimmer. Gähn! Ab heute überraschst du deinen Liebsten mit Sex - und zwar überall, nur nicht im Schlafzimmer. Es gibt so viele spannende Orte für das Liebesspiel. Allein in den eigenen vier Wänden gibt es Stühle, Tische, Sofas - sei fantasievoll. So wird euer Haus nach und nach zu eurem Sex-Spielplatz. Natürlich verlangen neue Orte und Plätze auch nach neuen Stellungen. Letztlich wechselst du nicht nur den Ort des Geschehens, sondern auch das Geschehen selbst.

Kleine Überraschungen

Schnapp dir einen Mantel und wirklich tolle Unterwäsche. Zieh beides an - und zwar: nur das und nicht mehr. Fahr dann zu ihm, zieh langsam den Mantel aus, und zwar mit der entspanntesten Miene der Welt, als wüsstest du gar nicht, was daran so überraschend ist. Mach ihn nervös - und damit extrem heiß. Probier es aus und erfreu dich an dem, was dann passiert ...

​Natur pur

Outdoor-Sex ist für manche das allerbeste - und für andere der pure Horror. Aber wenn man seinen Sex etwas beleben will, ist Liebe unter freiem Himmel einfach unschlagbar gut. Dafür gibt es einige Gründe. Natürlich ist es nicht erlaubt - "Erregung öffentlichen Ärgernisses" und so. Deshalb lasst euch bloß nicht erwischen! Seid beim Sex im Freien extrem vorsichtig und behaltet möglichst viele Kleidungsstücke an. Nutzt geschützte Orte, an denen man sich gut verstecken kann. Das ist mit Sicherheit der eigene Garten, ein sichtgeschützter Balkon, eine wenig benutzte Dachbodentreppe oder weit draußen in der Natur. Und klar: Die Gefahr, womöglich entdeckt zu werden, gibt den besonderen Kick!

​Ein bisschen Leiden

Sex kann manchmal ein Grenzgang sein. Wir sind intim und vertraut, aber manchmal auch unerzogen und ein bisschen bitchy. Versuch mal ein bisschen böse und unartig zu sein. Wie? Mach ihn wild und lass ihn dann zappeln. Sag ihm, dass du gerade doch keine Lust auf Sex hast. Mach ihn aber weiter heiß. Immer wenn er kurz davor ist sich kaum mehr beherrschen zu können, halt ihn auf Distanz. Stell aber sicher, dass er merkt, dass du mit ihm spielen willst. Nur so kann er das kleine Spiel mit dir genießen. Du wirst sehen: Sobald du ihm endlich das 'Go' gibst, werdet ihr beide wie wild übereinander herfallen.

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