in
 
Forum|Alben|Blogs|Videos||Nachrichten|Grußkarten|
Diätclub|Spiele|Gewinnspiele|Nachnamen
Newsletter gofeminin.de
Top 5 der am besten
bewerteten Artikel
Der Verlobungsring: Diamanten für die Ewigkeit
Haarschnitte: 20 Trendfrisuren für den Herbst
Karl Lagerfeld: Seine originellsten Zitate
Haute-Couture FS 2008: Fashion Highlights aus Paris
Ich möchte ein Kind: Alles, was Sie wissen müssen...

Stanislaw Lem: Happy Birthday, 'Planet des Todes'!

Stanislaw Lem: Happy Birthday, lieber 'Planet des Todes'!


Stanislaw Lem bei der Arbeit © SIPA - Stanislaw Lem: Happy Birthday, lieber 'Planet des Todes'!
Stanislaw Lem bei der Arbeit © SIPA
Wer bei Science Fiction nur an Sternenkriege und Laserschwerter denkt, den belehrt Stanislaw Lem mit seinen Werken eines Besseren: Zwar sind die Hauptdarsteller schon mal Roboter, Erfinder oder Astronauten, trotzdem stehen fast immer philosophische Fragestellungen im Mittelpunkt der phantasiereichen Erzählungen.

Wunscherfüllungsgeräte, eine Maschine, die alles erschaffen kann, was mit dem Buchstaben „N“ beginnt oder der König, der sich ein eigenes Ungeheuer bauen lassen möchte: Stanislaw Lems Geschichten sind hintergründige Sternen-Märchen. So auch das Buch mit dem grausam klingenden Titel 'Planet des Todes', dessen 60. Geburtstag heute begangen wird.

Stanislaw Lem: Sein Erstling
Stanislaw Lem: Sein Erstling
Lem, der aus Südpolen stammt und einen IQ über 180 gehabt haben soll, lässt darin in einer fernen Zukunft (im Jahre 2003!!) 
eine Expedition zur Venus aufbrechen und die Überreste einer Gesellschaft finden, die eigentlich die Erde vernichten wollte, dabei allerdings sich selbst runierte.  

'Der Planet des Todes' wurde 1960 in der DDR unter dem Titel 'Der schweigende Stern' verfilm. Stanislaw Lem verstarb am 27. März 2006 in Krakau.




gofeminin sagt: Danke Stanislaw Lem für die Erkenntnis, dass Science Fiction auch mal hintergründig und satirisch sein kann - und es nicht immer nur um den Kampf zwischen Gut und Böse geht! 
Veröffentlicht von
am 23/11/2011 13:31:00
Die Lesernote: 5/5
Diese News bewerten: 


Roboter, Raketen & Riesenkraken: Ist Science-Fiction Zeitverschwendung oder Blick in die Zukunft?

Um einen Kommentar abzugeben, müssen Sie als Mitglied eingeloggt sein.

 
Eeehm...Riesenkraken??

ouh mann


 
Science fiction...

is cool. man kann seine zeit mit bei weitem viel schlechterem zubringen, obwohl ich mit krieg der sterne oder ähnlichem nich so viel anfangen kann, is's doch imposant


Artikel-Orakel
Dein persönlicher Artikel des Tages
Was gibt’s Neues? 27/05/2012
Star-News
News Kultur
Praktische Tipps
Video
Drew Barrymore: Nach Verlobung überglücklich
11/01/2012
Jane Fonda ist großer Internet-Fan
12/01/2012
Ashton Kutcher will bei 'Two and a Half Men' bleiben
12/01/2012
Janet Jackson: Nichte zu jung für Schauspielkarriere
12/01/2012
Alle Star-News
Eurovision Song Contest 2012: Loreen siegt mit klarem Vorsprung
Loreen schaffte es nicht nur in Schweden mit ihrem Hit "Euphoria" auf Platz eins...
Alle Kultur News sehen
Amanda Seyfried: Das neue It-Girl im Porträt
Als "Chloe" im Kino: Lesen Sie hier mehr über das It-Girl Amanda...
Paparazzi: Ein Leben auf der Spur der Stars
Geliebt und gehasst: Das Leben der Paparazzi als Schatten der...
Alle Praktischen Tipps der Rubrik Kultur sehen
'Tron:Legacy' - Sehen Sie hier exklusiv einen Clip
Sehen Sie exklusiv einen Clip aus 'Tron:Legacy'
Alle Kultur Videos sehen

Copyright © 1999-2012 
Spezial Küche : Rezepte von A bis Z, nach Herkunft, Zubereitungszeit, und Kategorie geordnet.
Kontakt: Impressum -