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Mamma ist das lateinische Wort für die weibliche Brust. Mammalia ist der Wortstamm und bedeutet Säugetier. Es lassen sich vier Kategorien von gutartigen Veränderungen an der Brust finden. Dazu zählen Anlagestörungen, also Anomalien, die schon bei Geburt vorhanden sind, Entzündungen, Funktionelle Störungen und Tumore. Die Brust gehört zu sekundären Geschlechtsmerkmalen, während die primären Geschlechtorgane alle schon bei der Geburt vorhanden sind und direkt der Fortpflanzung dienen. Erst in der Pubertät entwickelt sich die Brust bei Jungen und Mädchen unterschiedlich. Die Brust ist im äußeren Erscheinungsbild individuell sehr verschieden. Das liegt zum einen an einem sehr variablen Fettgewebsanteil, der bei jeder Frau unterschiedlich ist, zum anderen natürlich am Alter. Die Brust enthält Bindegewebe, das im Laufe der Jahre an Festigkeit abnimmt. Man spricht von einer laktierenden Mamma, wenn in der Stillzeit Milch produziert wird. Die Milch ist eine Emulsion aus Fetten, sogenannten Lipiden, in Wasser. Die Fette sind in feinsten Tröpfchen in der Milch enthalten. Zudem sind Kohlenhydrate, Salze, Vitamine und Eiweiße enthalten. Auch ein gewisser Immunschutz wird in Form von Antikörpern über die Milch weitergegeben. Die Milch saugt der Säugling über die Brustwarze aus der Brust der Mutter.
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