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Der Ginkgobaum gilt in seiner asiatischen Heimat als Symbol für Hoffnung und ein langes Leben. Ginkgopflanzen sind extrem widerstandsfähig: Es gibt sie seit mehreren Millionen Jahren und sie ertragen starke Kälte, Hitze und Umweltgifte. Die Widerstands- und Heilskraft des Ginkgos begannen sich die Menschen schon früh zu Nutze zu machen. Ob als Samen oder Blätter, die positiven Wirkungen des Ginkgos auf den menschlichen Körper bestätigten sich über Jahrhunderte hinweg. Heutzutage verwendet man Ginkgo-biloba-Extrakte vorrangig, um die geistige Leistungsfähigkeit zu fördern. Als Medikament ist es bei Demenzerkrankungen zugelassen und wird als eines der wenigen pflanzlichen Heilmittel dafür von der Krankenkasse bezahlt. Ginkgo leitet sich von dem chinesischen Wort Ginkyo (silberne Aprikose) ab. Der wissenschaftliche Zusatz biloba bedeutet zweilappig, weil für den Ginkgo das fächerförmige Blatt typisch ist, das in seiner Mitte von einem Spalt in zwei Lappen geteilt wird. Jetzt weiterlesen auf Onmeda.de: Ginkgo
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