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Magnesium ist ein silberweißes Leichtmetall, das an der Luft zu silbergrauem Magnesiumoxid oxidiert. Es besitzt die Ordnungszahl 12 und das chemische Symbol Mg. Es gehört zu den Erdalkalimetallen. Als Element wurde es im Jahr 1755 von dem englischen Chemiker Joseph Black (1728-1799) entdeckt und beschrieben.
Ein Erwachsener besitzt in seinem Körper im Mittel 23 Gramm Magnesium. Über die Hälfte dieses Magnesiums ist in den Knochen eingelagert, der größte Teil des Restbestands im Zellinneren, nur etwa 0,3 Prozent sind im Blutserum gelöst. Magnesium hat physiologische Funktionen bei der Knochenbildung und beim Muskelstoffwechsel.
Eine weitere Bedeutung in der Medizin beziehungsweise Pharmazie hat Magnesium als Bestandteil einiger Antazida (Arzneimittel gegen zu viel Magensäure) und einiger Abführmittel.
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