Mehlschwitze: So gelingt die Basis für Suppen & Soßen

Die Mehlschwitze gehört zu den Grundrezepten der deutschen Küche. Sie ist die Basis für viele Suppen und Soßen, beispielsweise für die Béchamelsoße, die in eine Lasagne kommt.

Obwohl die Mehlschwitze ein echter Klassiker ist und einfach gelingt, haben doch viele ihre Probleme damit. Oft wird sie klumpig oder schmeckt nach Mehl. Damit das nicht mehr passiert, zeigt Profi-Koch Oliver Pudimat im Video, wie man eine Mehlschwitze richtig macht. Er verrät, wie viel Mehl man als Grundlage für eine Soße und eine Suppe benötigt und wann der richtige Zeitpunkt ist, das Mehl zur Butter zu geben.

Gemüse- oder Fleischbrühe? Eine Mehlschwitze kann mit jeder Art von Brühe aufgegossen werden. Wofür man sich entscheidet, richtet sich nach dem Rezept. Gemüserezepte schmecken mit Gemüsebrühe besser, bei einem Braten nimmt man eine Fleischbrühe.

Zutaten für 1 l Soße
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • 1 l Brühe
  • nach Belieben Sahne

Zubereitung
Die Butter in den Topf geben und bei mittlerer Temperatur schmelzen lassen. Das Mehl zur geschmolzenen Butter geben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Kurz anschwitzen lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Die Mehl-Butter-Masse sollte ein bisschen krümelig werden.

Jetzt die Flüssigkeit zufügen und gut verrühren, bis alle Klümpchen weg sind. Die Mehlschwitze aufkochen, damit die Soße bindet und dicker wird. Nach dem Aufkochen ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach kann die Mehlschwitze weiterverarbeitet werden, zum Beispiel durch den Zusatz von Milch zu einer Béchamelsoße.


Veröffentlicht am 17/06/2014


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