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Spaghetti Bolognese: So gelingt die perfekte Soße

Eine gute Bolognese braucht jede Menge Zeit. Gerüchten zufolge schmeckt sie sogar am nächsten Tag - einmal aufgewärmt - am allerbesten. Wer gern Spaghetti Bolognese isst, sollte gleich eine größere Portion kochen und die Reste einfrieren. Und natürlich ausreichend Zeit einplanen, da die Soße gut zwei Stunden vor sich hinköcheln muss.

Warum brauchen Spaghetti Bolognese so lange? Profi-Koch Oliver Pudimat erklärt, dass die Soße schmoren muss, damit die Zutaten ihr Aroma perfekt entwickeln können. Wer mag, kann ja mal den Geschmackstest machen und die Soße nach 15 Minuten probieren, nach einer Stunde und dann nach zwei Stunden. Es gibt tatsächlich große Unterschiede im Geschmack.

Rind, Schwein oder gemischt? Beim Fleisch kann jeder ganz nach persönlichen Vorlieben entscheiden. Auch Lammfleisch schmeckt in der Bolo. Nicht fehlen darf jedoch ein bisschen Gemüse. Möhren, Sellerie und Co. geben der Soße ihr Aroma. Im Video zeigt Profi Oliver Pudimat, wie Spaghetti Bolognese perfekt gelingen.

Zutaten für 4 Personen:


Spaghetti Bolognese: Die Zubereitung
Öl in eine Pfanne oder einen breiten Topf geben und das Hackfleisch von allen Seiten darin krümelig braten.

In der Zwischenzeit für die Spaghetti Bolognese Zwiebeln, Knoblauch und das Gemüse in feine Würfel schneiden. Zum Hackfleisch geben und kurz andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin und Thymian hacken und ebenfalls zum Fleisch geben.

Zum Schluss die geschälten Tomaten zufügen, einmal kurz aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze gut zwei Stunden köcheln lassen.

Die Spaghetti nach Packungsanweisung bissfest kochen und mit der Bolognese auf Tellern anrichten. Mit frischem Parmesan bestreut servieren.