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Aufregung wegen Magermodels: Sollte diese Kampagne wirklich verboten werden?

Maike Schwinum
von Maike Schwinum Veröffentlicht am 29. März 2016
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In Großbritannien wurde die neue Gucci-Kampagne gesperrt - zu Recht?

Wir sehen es jeden Donnerstag bei GNTM und auf allen Werbeplakaten dieser Welt: Professionelle Models, die für die ganz großen Designer posieren, sind meistens extrem dünn. Das ist nichts Neues. Trotzdem haben wir uns beim Anblick dieser neuen Kampagne von 'Gucci' erschrocken. Etliche Models tanzen in bunt gemusterten Kleidern durch eine prunkvolle Villa - so weit, so gut. Doch schnell fällt auf, wie dürr alle Protagonisten sind.

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Ein besonders dürres Model ist zudem auf einem Bild für die Kampagne zu sehen. Ihr Oberkörper wird so schlank und ihre Taille so schmal, dass ihr Kopf unproportional groß erscheint. Zudem sorgen Licht und Make-up dafür, dass ihr Gesicht richtig ausgemergelt erscheint. Kein Wunder also, dass bei der britischen 'Advertising Standards Authority' (ASA) etliche Beschwerden eingingen.

​Kurzerhand entscheidet die ASA, dass diese Kampagne in Großbritannien nicht mehr zu sehen sein soll und verbietet den Spot fürs britische Fernsehen. Das Modelabel wehrt sich mit der Aussage, dass sich das Video an ein "älteres, anspruchsvolles Publikum" richte und dass es eine subjektive Geschmacksfrage wäre, ob das Model zu dünn sei oder nicht.

Was meint ihr: Ist dieses Model wirklich ungesund dünn oder hat die ASA überreagiert?

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© Instagram melaniegaydos / diandraforrest / winnieharlow / Hector Garza
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