


| |
 |
|
| |
Diese Diätform
hat gewisse Ähnlichkeit mit den auf traditioneller Trennkost
beruhenden Diäten.
Erstes Prinzip:
Alle Lebensmittel mit hohem Kohlenhydrat-Anteil (Kartoffeln, Reis,
Nudeln...) sind vom Speiseplan zu streichen. Diese Nahrungsmittel
sind für die Insulinproduktion verantwortlich, die das Wachstum
des Fettgewebes unterstützen.
Zweites Prinzip:
Fette und Kohlenhydrate, bzw. tierische Eiweiße und stärkehaltige
Lebensmittel werden miteinander kombiniert: z.B. ein Rindersteak
mit Pommes Frites oder nur Pommes Frites, die schon in sich Kohlenhydrate
und Fette vereinen. Kohlenhydrate sind nur zwei-, dreimal pro Woche
erlaubt. Dahingegen dürfen Fette und Eiweiße jeweils
getrennt voneinander nach Lust und Laune verspeist werden.
Der Verzehr von Obst ist auch außerhalb der Mahlzeiten gestattet.
Typisches Montignac Menü:
Frühstück:
- Obst
- Vollkornbrot mit Magarine
- koffeinfreier Kaffee
- Magermilch
Mittagessen:
- Avocado mit Vinaigrette
- Steak und grüne Bohnen
- Käse
- Stilles Mineralwasser
Abendessen:
- Rohkost oder Gemüsesuppe
- Omelett mit Champignons
- grüner Salat
- Magerquark
|
|
| |
 |
|
| |
Diese
Diät ist von erstaunlicher Wirksamkeit. Hinzu kommt, dass der
Jojo-Effekt der frustrierenden Gewichtszunahme im Anschluss nicht
auftritt. Außerdem
kann diese Diät sehr diskret immer und überall gemacht
werden - also ideal für Businesswomen! |
|
| |
 |
|
| |
Die empfohlenen
Lebensmittel haben zum Teil einen zu hohen Eiweißanteil. Langfristig
kann diese Diät negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System
haben. Ermüdungserscheinungen sind wegen der fehlenden Kohlenhydrate
nicht zu vermeiden. |
|
 |
|
|
Buchtipp:
 |
Die
Montignac-Methode für Einsteiger
von Hans Finck
Artulen |
|