Nach der Macht der Worte widmen wir
uns einem anderen Sinnesorgan: den Geschmacksnerven. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Daher stehen kulinarische Entdeckungen und ein 100%ig aphrodisierendes Liebesmenü auf dem Programm.
Es ist erwiesen: Einige Lebensmittel tragen durch ihre physiologischen Eigenschaften wirklich dazu bei, die Lust zu fördern. Bei anderen dieser "Wundermittel" handelt es sich um pure Fantasie. Man muss nicht lange überlegen, warum gerade der Gurke eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wird ...
Placebo oder nicht - nutzen Sie die Wirkung aus! Gestalten Sie das Menü noch sinnlicher, indem sie beide mit den Händen essen.
Wie geht’s?
Bereiten Sie ein leichtes Abendessen zu und verzichten Sie auf zu viel Alkohol, um wach und gut in Form zu bleiben. Für den Aperitif werden fette und salzige Chips sowie Partywürstchen verbannt (sonst entsteht ein schaler Atem). Knabbern Sie stattdessen Schalenfrüchte (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln), die reichlich Vitamin B2 enthalten.
Als nächster Gang werden Meeresfrüchte und andere Schalentiere serviert (Austern, Kaviar, Langusten), die einen unerklärlichen Effekt auf die Libido haben sollen. Als Nachtisch wird das Verlangen mit einem Salat aus Zitrusfrüchten geweckt, der mit Ingwer bestreut wird.
Was bringt’s?
Ein gesteigertes Empfindungsvermögen der Scheidenwand (durch das Vitamin B 2), eine Stärkung der Blutgefäße für sein bestes Stück (durch das Vitamin C) und eine Stimulation der Testosteronproduktion durch den Zinkgehalt der Austern.
Die Wirkung ist unterschiedlich, aber das Ergebnis der Aphrodisiaka stets dasselbe: Je mehr der Hunger gestillt ist, desto mehr steigt der sexuelle Appetit, sowohl bei ihm als auch bei ihr ...
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