Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung - Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch

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Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung

   

Abtreibung - eine Entscheidung mit Folgen - Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung
Abtreibung - eine Entscheidung mit Folgen
Eine (ungewollt) Schwangere sollte sich keinesfalls von ihrem Umfeld (insbesondere Partner, aber auch Eltern, Freunde) zu einer Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung drängen lassen, wenn es nicht ihr eigener Wunsch ist. Das Risiko, im ein oder anderen Fall unter Depressionen, Schuldgefühlen, aber auch Wut und Abneigung dem Kind gegenüber zu leiden, ist groß.

Daher sollte man sich vor allem Gedanken machen, was man selbst leisten kann und will. Wer sich für das Kind entscheidet, sollte so bald wie möglich eine Beratungsstelle aufsuchen, die über finanzielle Möglichkeiten, Kinderbetreuung etc. informiert. Wer sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, muss sich von einer anerkannten Beratungsstelle (z. B. Beratungsstellen der Gesundheitsämter) einen Beratungsschein ausstellen lassen. Erst drei Tage später darf eine Abtreibung vorgenommen werden. Wichtig: Manche Beratungsstellen informieren zwar, stellen jedoch keinen Schein aus (z. B. Caritas, Donum Vitae)!

> Diskutieren Sie im Forum über die Folgen und Risken von Abteibungen: Forum Schwangerschaftsbbruch und Abteibung




  
 

Veröffentlicht von der Mama & Co-Redaktion
am 26/11/2009
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: « Es gibt zahlreiche Studien, die KEIN ERHÖHTES RISIKO VON DEPRESSIONEN NACH ABTREIBUNG fanden... »
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