Die Tipps des Coachs

 
Die Tipps des Coachs

Der Autor, Coach und Personal trainer Thierry Bredel, gibt Ihnen Tipps, damit Ihre Gymnastik-Sessions so effizient wie möglich werden.

Wozu dienen gezielte Übungen?
Sie ermöglichen es den Körper umzuformen und zu verfeinern und Muskeln zu kräftigen… Mit bestimmten Übungen können vor allem die typisch weiblichen Problemzonen gezielt bearbeitet werden: Brust, Armrücken, Po, Schenkel und Bauch. Die Muskeln werden gekräftigt um eine hübschere, wohlgeformte Linie zu erhalten und die Haut wieder zu straffen, die an bestimmten Stellen manchmal etwas von ihrer Elastizität verliert.

Muss man sich aufwärmen?
Selbst für einfache Gymnastikübungen ist ein kurzes Aufwärmprogramm unverzichtbar um den Körper vorzubereiten. Das allgemeine Aufwärmtraining (auf der Stelle laufen, Kniebeugen, Fußspitzen/Ferse, Seilspringen...) erhöht die Körpertemperatur, den Herzrhythmus und regt den Blutkreislauf auf. Die gezielten Aufwärmübungen, die die verschiedenen Körperpartien spezifisch vorbereiten (Kreisen von Handgelenken, Schultern, Hals, Oberkörper…) "schmiert" die Gelenke ein um Zerrungen und Sehnenentzündungen vorzubeugen.

Wie sollte eine Gymnastik-Session aufgebaut sein?
In 3 Phasen: Erst Aufwärmen, dann Gymnastikübungen und zum Schluss das Stretching. Eine Sitzung sollte 20 bis 60 oder sogar 90 Minuten dauern (wobei 3 x 30 Minuten besser sind als 1 x 90 Minuten). Bei diesem Trainingsprogramm wird die Anzahl der Übungen von Anfang an festgelegt. Jede Übung entspricht z.B. 4 Abfolgen je 15 Wiederholungen. Eine andere Technik besteht darin nur jeweils eine einzige Abfolge jeder Übung zu machen, sofort zur nächsten Übung überzugehen und diese Kombination 3 bis 4 Mal zu wiederholen. Um abzunehmen oder unvorteilhafte Körperformen umzuformen sollten lange Abfolgen mit vielen Wiederholungen und nur kurzen Erholungsphasen zwischen den Übungen durchgeführt werden.

Wie kann man die Sessions optimieren?
Vor allem sollte man Bilanz ziehen: Bestimmen Sie die Muskelgruppen, die Sie mehr als andere Partien trainieren möchten, und integrieren Sie die entsprechende Übung einmal mehr in das Trainingsprogramm als die anderen Übungen. Der Organismus passt sich schnell an. Daher muss das Trainingsprogramm mindestens alle 6 bis 8 Wochen verändert werden: Wechseln Sie die Reihenfolge der Übungen, verringern Sie die Erholungsphasen, fügen Sie eine Abfolge hinzu…
Um die Übungen korrekt durchzuführen sollten Sie Ihre Position vor dem Spiegel überprüfen, regelmäßig trinken, leichte Kleidung tragen und den Rhythmus nach und nach beschleunigen. Es kommt nicht darauf an einen besonders muskulösen Körper zu bekommen: Es geht darum die bereits vorhandenen Muskeln zu kräftigen und beizubehalten.




  
  

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Veröffentlicht von der Fit & Gesund-Redaktion
am 16/05/2007
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