Home / Fashion & Beauty / Make-up & Pflege / Trinkgeld beim Friseur & Co: 7 Tipps für eure Beauty-Termine

© iStock
Fashion & Beauty

Trinkgeld beim Friseur & Co: 7 Tipps für eure Beauty-Termine

von der Redaktion Veröffentlicht am 10. Februar 2018
151 mal geteilt

Mit diesen Tipps könnt ihr euch beim nächsten Beauty-Termin ganz entspannt zurücklehnen - versprochen! Denn wir beantworten endlich die Frage, wie viel Trinkgeld beim Friseur angemessen ist und wie ihr euch am besten aufs Waxing vorbereitet.

Wer sich einen Termin beim Friseur oder im Kosmetikstudio gönnt, der sollte die Zeit genießen, abschalten und zufrieden nach Hause gehen. Wer aber schon in den ersten fünf Minuten darüber grübelt, ob die neue Trendfrisur am Ende vielleicht eher nach Wischmopp aussieht, für den bedeutet der Termin eher Stress und Unbehagen.

Damit ihr euch ein für alle Mal von stressigen Beauty-Terminen und traumatischen Ergebnissen bei Friseur & Co. verabschieden könnt, verraten wir euch 7 einfache, aber sehr nützliche Tipps.

1. Nie wieder Haar-Desaster beim Friseur!

Der Pony ist zu kurz, die Spitzen sind immer noch splissig oder die Haarfarbe ist zu hell - nicht selten endet der Besuch beim Friseur enttäuschend. Viel zu oft trauen wir uns nicht, dem Profi ehrlich zu gestehen, dass uns das Ergebnis nicht gefällt. Was kann man aber bei einer Haar-Katastrophe machen?

Bei einem Haarschnitt gehen Friseur und Kunde einen Werkvertrag ein. Deshalb sollte das Ergebnis so sein, wie es zuvor vereinbart war. Sieht die Frisur am Ende ganz anders aus, als besprochen, dann kann der Preis gemindert werden. Der Friseur sollte aber auf jeden Fall die Chance bekommen, nachzubessern. Hat der Friseur eure Vorstellung jedoch 1 zu 1 umgesetzt, aber euch gefällt es nicht, dann wird es in der Regel schwierig, noch mal über den vereinbarten Preis zu sprechen.

Ein Tipp, um Enttäuschungen zu vermeiden: Wer neue Haarschnitte ausprobieren will, sollte Beispielbilder mitbringen. Zusätzlich solltet ihr euren Friseur nach seiner professionellen Meinung fragen. Vertraut darauf, wenn euch Profis von manchen Ideen abraten oder euch Veränderungsvorschläge machen.

2. Genießt eure Haarwäsche

Vor einem Schnitt, werden die Haare in einem Friseursalon gewaschen. Aber was passiert mit der Handtasche? Am Platz stehen lassen oder mitnehmen? Eine Haarwäsche und die anschließende Kopfmassage sollen entspannen. Wenn ihr euch aber die ganze Zeit über Sorgen um die Tasche macht, dann nehmt sie lieber mit zum Waschbecken.
Ansonsten lasst die Tasche einfach am Platz und fragt den Mitarbeiter an der Rezeption, ob er ein Augen darauf haben könne.

3. Trinkgeld beim Friseur - ja, nein, vielleicht?

Eine Frage, die sich bestimmt schon viele gestellt haben: Wie viel Trinkgeld ist beim Friseur wirklich angemessen? Grundsätzlich gilt: Ein Trinkgeld ist kein Muss, aber jeder freut sich über die finanzielle Anerkennung seiner Arbeit. Seid ihr zufrieden mit dem Service und dem Haarschnitt, dann ist Trinkgeld angebracht und ein passendes Dankeschön. Wenn ihr euch nicht sicher seid, wie viel Trinkgeld ihr geben sollt, orientiert euch dabei am besten an der allgemein gültigen Fünf-bis-Zehn-Prozent-Regel.

4. To-Do vor dem Waxing

Für eine Sugaring-Behandlung ist eine Haarlänge von 0,5 cm empfehlenswert. Beim Waxing ist eine Länge zwischen einem halben und einem Zentimeter empfehlenswert. Sind die Haare länger, kann es schnell schmerzhaft und unangenehm werden. Also die Haare lieber schon zu Hause stutzen. Wenn ihr euch trotzdem unsicher seid, fragt am besten direkt bei der Terminvereinbarung im Kosmetikstudio nach.

5. Ausziehen für die Gesichtsbehandlung?

Klar, bei einer Körpermassage entkleidet man sich komplett. Doch wie sieht's bei einer Gesichtsbehandlung aus? Wenn ihr euch unsicher seid oder euch für eine Gesichtsbehandlung nicht entblättern möchtet, zieht unter eurem Pullover oder unter der Bluse ein Top mit dünnen Trägern. Das könnt ihr in jedem Fall anbehalten. Ein T-Shirt ist dagegen eher ungeeignet, da die Masseurin mit unterschiedlichen Ölen und Cremes arbeitet und dabei Flecken entstehen können. Ob angezogen oder entkleidet - bei professionellen Salons wird stets ein Handtuch über den Körper gelegt, sodass er verdeckt ist.

6. Ohne Smartphone ins Spa

Ein Spa ist ein Ort der Entspannung und Ruhe. Und mal Hand aufs Herz: Wie gut könnt ihr euch entspannen, wenn in der Mädels-Whats-App-Gruppe permanent neue Nachrichten eintrudeln? Genau. Daher sollte das Smartphone während eures Spa-Besuchs einfach von vorneherein in der Tasche bleiben. Bei besonders wichtigen Anrufen geht am besten zur Toilette oder an die Rezeption. Ansonsten gilt: Genießt den Tag!

7. Die Stille genießen

Massage, Kosmetikbehandlung oder Maniküre: Oft nutzen viele Kunden diese Behandlungen für einen Moment der Ruhe und Entspannung. Eine professionelle und erfahrene Kosmetikerin erkennt, ob eine Kundin sprechen möchte oder Ruhe benötigt. Sollte das nicht der Fall sein, dann ist es vollkommen in Ordnung direkt zu sein. Macht sie höflich darauf aufmerksam, dass ihr die Behandlung nutzen wollt, um die Augen für einen Moment zu schließen.

von der Redaktion 151 mal geteilt

Das könnte dir auch gefallen