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Brustimplantate

 

Brustimplantate können unterschiedliche Materialien enthalten. - Brustimplantate
Brustimplantate können unterschiedliche Materialien enthalten.
Brustimplantat ist nicht gleich Brustimplantat. Allen Brustimplantaten gemeinsam ist, dass sie strenge Richtlinien bezüglich Qualität und Sicherheit erfüllen und in der Folge die CE-Kennzeichnung tragen müssen. Diese belegt, dass das Implantat die Anforderungen des EU-Rechts erfüllt.

Dann hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf. Brustimplantate unterscheiden sich in Form, Größe, Material und Hülle.

Größe und Form von Brustimplantaten
Welche Größe und Form Brustimplantate haben sollten, bestimmen folgende Faktoren:
  • vorhandene Brust (die Haut kann nur mit einer begrenzten Menge Implantat gefüllt werden)
  • Dehnbarkeit und Straffheit der Haut im Bereich der Brüste
  • Zustand der Brustdrüsen
  • Größe der Frau
  • Form des Brustkorbs
Welche Größen gibt es?
Brustimplantate gibt es in den Größen 80 Milliliter (klein) bis 800 Milliliter (sehr groß). Am häufigsten werden Brustimplantate zwischen 200 und 350 Millilitern verwendet - das kann aber je nach Größe und Statur der Frau zu groß oder zu klein sein. Darum ist eine individuelle Beratung besonders wichtig.

Welche Formen gibt es?
Brustimplantate können rund sein oder tropfenförmig.

Aus welchem Material sind Brustimplantate?
Die Hülle von Brustimplantaten besteht grundsätzlich aus Silikon, einer gummiartigen Substanz. Die Oberfläche kann entweder glatt oder angeraut sein. Glatte Brustimplantate sind weicher und gelten als gefühlsechter. Allerdings kommt es bei glatten Implantaten häufiger zu einer verhärtenden Kapselbildung als bei den aufgerauten. Darum wird vom Arzt in der Regel das aufgeraute Brustimplantat empfohlen.

Auch wenn die Hülle immer aus Silikon besteht: Brustimplantate können mit unterschiedlichen Materialien gefüllt sein.
  • Kochsalzlösung: Am unbedenklichsten ist eine Füllung mit Kochsalzlösung. Sollte einmal Kochsalzlösung aus dem Brustimplantat austreten, wird sie problemlos vom umgebenden Gewebe aufgenommen. Der Nachteil einer Füllung mit Kochsalzlösung ist aber, dass das Volumen des Brustimplantats mit der Zeit abnimmt. Zum einen wird die Brust dann wieder kleiner. Zum anderen kann die verbleibende Flüssigkeit gluckernde Geräusche verursachen. Kochsalzimplantate fühlen sich außerdem nicht sonderlich natürlich an.

  • Hydrogel: Hydrogel ist eine noch weitgehend unerforschte Füllung für Brustimplantate. Es gibt noch keine Langzeitstudien zu seiner Verträglichkeit. Bekannt ist aber, dass Hydrogel häufig durch die Silikonhülle austritt, gleichzeitig aber vom umliegenden Gewebe Flüssigkeit in das Brustimplantat eintritt. Die Brust kann bei einer Füllung mit Hydrogel daher mal größer, mal kleiner wirken.

  • Silikongel: Die meisten Brustimplantate sind heutzutage mit Silikongel gefüllt, auch wenn es als Füllmaterial heiß diskutiert ist. Wichtig ist, dass das Silikongel möglichst zähflüssig ist, um eine optimale Sicherheit zu bieten. Denn Silikon darf nicht ins Gewebe austreten. Besonders flüssiges Silikongel kann dort schwere Komplikationen verursachen.Dickflüssigeres Gel verteilt sich langsamer im umliegenden Gewebe, falls ein Implantat platzen sollte. Kommt es zu kleineren Beschädigungen, tritt bei der dickflüssigen Variante das Material langsamer aus. Dabei sind moderne Silikonimplantate allerdings äußerst sicher und formstabil.
    Oft stehen Silikonimplantate unter Verdacht, Erkrankungen wie Brustkrebs auszulösen - das ist tatsächlich bisher nicht nachgewiesen. Es gibt auch keine eindeutig belegten Probleme beim Stillen oder Folgen für das gestillte Kind.

  • Expanderimplantate: Epanderimplantate sind Brustimplantate aus einem Gelkern und einem Fach, das mit Kochsalzlösung nachgefüllt werden kann. Sie werden in einer Größe eingesetzt, die für die vorhandene Brusthaut unproblematisch ist, und nach und nach mit Kochsalzlösung gefüllt. So dehen sie die vorhandene Haut.




  
  

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Veröffentlicht von der Fashion & Beauty-Redaktion
am 30/08/2011
Die Lesernote:4/5 
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